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    <title>Volksternwarte gelber Turm</title>
    <link>https://www.astronomie-hildesheim.de</link>
    <description>Die HiGA plant einen zweiten astronomischen Standort zur Förderung der volkstümlichen Astronomie in der Öffentlichkeit, der Betreuung ihrer Mitglieder und dem Betrieb einer Sternwarte, die für Amateurastronomen auch für wissenschaftliche Beschäftigung mit der Astronomie geeignet sind.</description>
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      <title>Volksternwarte gelber Turm</title>
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      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de</link>
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    <item>
      <title>Supernova in M101</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/supernova-in-m101</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Supernova in M101
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/M101_SN2023ixf_final_annotated.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am 28.05.2023 habe ich bei ziemlich klarem Himmel aber leicht störendem Mondlicht die Supernova anvisiert. Zum Einsatz kam das Celestron 14 sowie als Spektrograph eine Gitter-Prismen Kombination (300 l/mm – Gitter + 2*4° Prismen).
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei einer reduzierten Brennweite von 2270 mm passte ein großer Teil von M101 in das Feld meiner ATIK 383L+ Kamera.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/NGC5461_-M101_AT3B2No_EA300Pr4a4b_Gi230528_C14_2270M_25m120s_395-777fu_S.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei einer reduzierten Brennweite von 2270 mm passte ein großer Teil von M101 in das Feld meiner ATIK 383L+ Kamera.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund der guten Bedingungen konnte ich die atmosphärische Transmission korrigieren und mit Hilfe von Standardsternen (18 Sco und Alkaid) dann auf den absoluten Fluss reduzieren. Die daraus abgeleitete V-Helligkeit von 11,25 mag stimmt gut mit anderen Beobachtern überein. Das Spektrum selber ist recht unspektakulär. Von den anfänglichen starken Balmer-Emissionslinien des neutralen Wasserstoffs ist jetzt nur noch H-Alpha schwach angedeutet. Dies kennzeichnete auch die Supernova als eine vom Typ II (Kernkollaps eines massiven Sterns nach Erlöschen der Fusion im Inneren). Im Wesentlichen sieht man derzeit wohl hauptsächlich den Feuerball bei einer Temperatur von ca. 10000 K
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/SN2023ixf_-M101_AT3B2No_EA300Pr4a4b_Gi230528_C14_2270M_25m120s_382-728fu_S.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/SN2023ixf_-M101_AT3B2No_EA300Pr4a4b_Gi230528_C14_2270M_25m120s_382-728fu-phot.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessant ist, dass aufgrund der spaltlosen Technik auch noch einige andere Objekte im aufgenommenen Bild von M101 ausgewertet werden können. Insbesondere einige markante HII-Regionen sind auffällig, wobei ich die hellste (NGC 5461) angefügt habe. Das Spektrum ist recht ähnlich zu dem des Orion-Nebels. Es handelt sich hierbei ebenfalls um ein riesiges Sternentstehungsgebiet. Die vorherrschenden Spektrallinien sind den Deep-Sky-Fotografen gut bekannt: H-Alpha und –Beta sowie die beiden [OIII]-Linien im Grünblauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/M101_SN2023ixf_final.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 12:33:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/M101_SN2023ixf_final.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachtleuchtende Wolken-NLC</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/nachtleuchtende-wolken-nlc</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Nachtleuchtende Wolken - NLC
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Sternenfreundinnen, liebe Sternenfreunde,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Nachtleuchtenden Wolken sind ein meteorologisches Phänomen, das in Norddeutschland in den Monaten Juni und Juli um Mitternacht am Nordhimmel beobachtet werden kann. Am Donnerstagmorgen von 01:00 Uhr bis 02:00 Uhr sind diese Aufnahmen entstanden. Zur Beobachtung war ich zum 86 m hohen Kniepenberg an der Elbe gefahren. Schon während der Hinfahrt konnte ich die Nachtleuchtenden Wolken am Nordhimmel erkennen. Vom 25 m hohen Aussichtsturm ließ sich dann der gesamte Nordhorizont beobachten. Die Höhe dieser Wolken über dem mathematischen Horizont beträgt bei meinen Aufnahmen 8°, also vier Finger breit. Die Ausdehnung am Horizont lag bei 55°, von Nordnordwest nach Nordnordost
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 6937
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_DSC6937+Kopie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Nachtleuchtende Wolken können nur in Norddeutschland beobachtet werden, weil die Beobachtungsqualität pro Breitengrad in südlicher Richtung abnimmt. Auch Laien können diese besonderen Wolken von herkömmlichen Wolken wegen ihrer faserigen Struktur sehr leicht unterscheiden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_R4A1642-2+Kopie.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Erstmals wurden Nachtleuchtende Wolken 1885 beobachtet. Zwei Jahre zuvor gab es damals den schweren Vulkanausbruch des Vulkans Krakatau in Indonesien. Dabei müssen Aschepartikel bis in 80 km Höhe vorgedrungen sein. Seitdem werden diese besonderen Wolken während der Sommermonate Juni und Juli gesehen. Heute nimmt man an, dass Staub von Meteoren, welche genau in diesem Höhenbereich verglühen immer neue Kristallisationskeime für die Bildung der Eiskristalle liefern. Bei 83 km Höhe entstehen Nachtleuchtende Wolken, wenn die Umgebungstemperatur dort -140° C beträgt. Während der Sommermonate kommt es zu starker Durchmischung in diesem Bereich, sodass auch Wasserdampf zur Eiskristallbildung hierher gelangen kann. Die Strömungsgeschwindigkeit der Luftmassen sind aufgrund ihrer niedrigen Dichte (1 m3 Luft besitzt dort eine Masse von 20 mg. In Meereshöhe besitzt 1 m3 Luft eine Masse von 1,2 Kilo.) in diesem Atmosphärenbereich extrem schnell, sodass auch während meiner Beobachtung Veränderungen der Wolkenstrukturen zu sehen waren. Im unteren Bereich in Horizontnähe weisen die Wolken eine orangene Farbe auf. Die Ursache dafür ist die derzeitige Position der Sonne, die sich sehr nah unter dem Horizont befindet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_DSC6953+Kopie.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute Morgen wollte ich noch einmal mein Glück versuchen und an einer anderen Stelle Nachtleuchtende Wolken aufnehmen. Obwohl die atmosphärischen Bedingungen optimal waren, ließen sich keine Nachtleuchtenden Wolken sichten. Vermutlich wurde das Temperaturoptimum von -140° C nicht erreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild 1672
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_R4A1672+Kopie.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Mein Tipp zur Beobachtung von NLC: Unbedingt einen erhöhten Standort aufsuchen. Der Stern Capella befindet sich zur Zeit genau oberhalb des Entstehungsbereichs von Nachtleuchtenden Wolken (Auf Bild 6937). Auf Bild 1672 erkennen wir in der Mitte ein angestrahltes Gebäude. Es handelt sich hierbei um die 7 km entfernte Kirche von Stapel, die in einer sonst sehr dunklen Landschaft steht.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Viel Freude beim Betrachten der Bilder, ein schönes Wochenende und eigene NLC-Beobachtungen (Ich würde mich über Eure Beobachtungsmitteilungen freuen) wünscht Euch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Helmut
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Jul 2022 12:02:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.astronomie-hildesheim.de/nachtleuchtende-wolken-nlc</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_DSC6937+Kopie.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_DSC6937+Kopie.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Große Jäger Orion in der Lenzer Wische</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/der-grosse-jaeger-orion-in-der-lenzer-wische</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Der Große Jäger Orion in der Lenzer Wische
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_DSC3319+Kopie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Liebe Sternenfreundinnen, liebe Sternenfreunde,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          in den zurückliegenden Wochen haben Niederschläge für das Entstehen von Hochwasser an der Elbe gesorgt. Bei meinen Nachtaufnahmen gibt es den gespiegelten Himmel zu sehen, was nach tagelangem Sturm schon eine Art Wunder ist. Bei Bild 6150 konnte ich das Sternbild Orion so platzieren, dass gleichzeitig auch die hellsten Sterne seiner beiden „Hunde“ in der nebenstehenden Schwarzpappel zu sehen sind. Bei dem hellen unteren Stern handelt es sich um Sirius, vom Sternbild Großer Hund. In der Baumkrone befindet sich Prokyon vom Sternbild Kleiner Hund. Damit Ihr einen Eindruck von der dünn besiedelten Lenzer Wische bekommt, habe ich das Bild „Lenzer Wische" hinzugefügt. Das kleine Fachwerkhaus befindet sich aus Sicherheitsgründen auf einer Warft.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude beim Betrachten der Bilder und eine gute Restwoche wünscht Euch
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Helmut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 14:28:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.astronomie-hildesheim.de/der-grosse-jaeger-orion-in-der-lenzer-wische</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sternbild Perseus</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/sternbild-perseus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sternbild Perseus
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Perseus_constellation_map.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der Perseus
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Verbindungen des Sternbildes zu Sagen der Antike
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie Hercules und Orion, so sind auch die Sterne des Perseus in alten Kulturen als Abbilder von Helden oder Göttern interpretiert worden. Die Ägypter sahen in diesen Sternen ihren Gott Khem, während die Perser Mithra erkannten; die Beobachter mit Kenntnis der Bibel sahen in dieser Gruppe auch den David mit dem Kopf Goliaths in der Hand, oder den Heiligen Georg, der den Drachen erschlägt. Der heutige Name Perseus kommt aus dem klassischen Griechenland, in dem die Konstellation auch als "der Champion", "der Retter", oder auch manchmal als "der Pferdeführer" bezeichnet wurde.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Perseus war in der griechischen Mythologie einer der großen Helden, der Urgroßvater von Hercules und der Urvater der Perser. Wie viele anderer Helden dieser Zeit war auch Perseus von göttlicher Herkunft. Seine Mutter Danae wurde von Zeus in der Form eines goldenen Regens besucht. Es gab eine Prophezeiung, dass der Sohn von Danae seinen Großvater, König Acrisius von Argos, erschlagen würde. So wurden also Perseus und seine Mutter in einem Holzkasten eingesperrt und dieser in die See geworfen. Die Holzkiste schwamm allerdings sicher zur Insel Seriphus, wo sie von dem Fischer Dictys gefunden wurde, der Vater oder Bruder des Königs dieser Insel war. Hier erlebte Perseus seine Kindheit und Jugend und erfüllter später die Prophezeiung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Auf Anfrage des Königs dieser Insel, Polydectes, unternahm Perseus seine berühmteste Expedition: er kämpfte gegen die furchterregende Medusa, eine der drei Gorgonen, deren Anblick Männer zu Stein verwandelte. Mit der Hilfe von Athene und Hermes, die ihn mit geflügelten Sandalen, Schwert und einem Helm versahen, der unsichtbar macht, fand Perseus seinen Weg in die Welt der Gorgonen am entgegengesetzten Ende des Ozeans. In der Nähe der Insel der Hesperiden erschlug er das Monster, indem er ihr Spiegelbild in seinem polierten Schild betrachtete. Andere traditionelle Geschichten plazieren die Geschichte in die Nähe von Tartessus, an der Küste von Spanien westlich von Gibraltar, in der Nähe des modernen Cadiz. Es war auf dem Rückweg von diesen Abenteuern, dass Perseus die Prinzessin Andromeda an einen Felsen gekettet fand. Hier, an der äthiopischen Küste, sollte sie dem Seemonster Cetus geopfert werden, das von dem Seegott ausgesandt wurde, um das Königreich zu bestrafen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Perseus rettete Andromeda, er erschlug das Monster und empfahl der Königin Cassiopeia, ihr Land in Zukunft besser zu führen. Perseus ging zurück an den Hof von Polydectis, wo er den König und seine Anhänger in Stein verwandelte, indem er ihnen den Kopf der Medusa zeigte. Dictys wurde König der Insel und der Kopf der Medusa wurde der Athene geschenkt, die ihn in die Mitte ihres Schildes setzte.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach einer anderen Geschichte erlöste Perseus auch den Titanen Atlas von seiner anstrengenden Aufgabe, den Himmel zu stützen. Er zeigte dem Riesen den Kopf der Medusa, wandelte ihn in Stein (die Atlas Berge im Südwesten von Marokko). Später, während der Begräbnisfeiern für den König von Larissa, erfüllte Perseus die Prophezeiung, die bei seiner Geburt ausgesprochen wurde und tötete Acrisius unabsichtlich mit einem Diskus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Viele der Figuren aus dieser Legende erscheinen als Sternbildern am Himmel. Perseus selbst, Andromeda, Cetus der Wal, die Königin Cassiopeia und der König Cepheus. Perseus ist eins der größeren Sternbilder, es reicht von der Cassiopeia fast bis zu den Pleijaden im Stier. Er erscheint stehend, den Kopf der Medusa mit einem Arm hochhaltend, in der anderen Hand sein Schwert. In dieser Stellung wird er auch häufig in anderen Kunstwerken abgebildet, z.B. in der Statue von Benvenuto Cellini, die er nach neun Jahren Arbeit 1554 fertigstellte und die nun in Florenz zu sehen ist. Eine ähnliche Figur von Antonio Canova aus dem Jahre 1806 ist einer der Schätze des Metropolitan Museum of Art in New York.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Helle Sterne
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mirfak,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Alpha (α) Pers
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ei
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ist ein Riesenstern mit einer Leuchtkraft von über 4000 Sonnen. Die berechnete Entfernung ist etwa 510 Lichtjahre und die absolute Helligkeit etwa -4,4M. Einige Beobachter beschreiben die Farbe als lila, den meisten modernen Beobachtern erscheint der Stern allerdings weiß oder leicht gelblich. Der Stern zeigt eine jährliche Eigenbewegung von 0,04" und die Radialgeschwindigkeit ist etwa 1,5 km pro Sekunde auf uns zu. Es wurden leichte Verschiebungen der Spektrallinien mit einer Periode von 4 Tagen beobachtet, möglicherweise ist der Stern ein Doppelsystem mit einem engen Begleiter. Allerdings lässt die kurze Periode eher auf leichte Pulsationen eines einzigen Sterns schließen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In einem kleinen Fernrohr oder Fernglas sieht man in der Nähe dieses hellen Sterns eine Gruppe von Sternen, die einen schöneren Anblick bieten. Heckmann und Lubeck zeigten 1958, das diese Gruppe tatsächlich zusammengehört und mindestens 124 Mitglieder enthält. Andere Beobachter erstellten ein Farben-Helligkeits-Diagramm dieser Gruppe. Mit der Ausnahme von Alpha zeigt der offene Sternhaufen eine gut entwickelte Hauptreihe. Die Mitglieder verteilen sich zwischen dem blauen Ende B3 mit einer absoluten Helligkeit von -1,0M bis hinunter zu G3 mit einer absoluten Helligkeit von + 4,6M. Der Haufen liegt etwa 175 pc (560 Lj.) entfernt und bewegt sich mit 16 km pro Sekunde in Richtung Stier, Positionswinkel etwa 140°. Bei der derzeitigen Geschwindigkeit braucht der Haufen aber etwa 90.000 Jahre um seine Position am Himmel um ein Grad (doppelter Vollmonddurchmesser) zu verändern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Stern
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Beta (β) Persei
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           trägt den Namen Algol und ist einer der bekanntesten unter den Bedeckungs-veränderlichen. Seine scheinbare Helligkeit ist 2,05m, das Spektrum B7 V. Der Name Algol bedeutet "Dämonen-Stern" und leitet sich aus dem Arabischen Al Ra’s al Ghul ab. Algol steht an der Stelle des Medusen-Kopfes, den Perseus in der Hand hält.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           In der griechischen und römischen Legende war Medusa die berühmteste der drei Gorgonen, der schlangenhaarigen Schwestern, deren Anblick versteinerte. Diese Legende der Gorgonen ist recht alt, man findet wie sie schon im 2. Buch der Odyssee erwähnt, die zwischen dem 9. und 6. Jahrhundert vor Christus geschrieben wurde.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Algol ist wohl der berühmteste der bedeckungsveränderlichen Sterne am Himmel und sein Namen läßt vermuten, dass schon die Araber des Mittelalters diese Eigenschaft kannten. Die erste gesicherte Aussage dazu kam von dem italienischen Astronomen Geminiano Montanari (1633–87) aus Bologna im Jahre 1667. Obwohl Maraldi und Palitzsch den gelegentlichen Lichtwechsel des Sternes bestätigten wurde die periodische Wiederkehr erst 1782 von John Goodricke beschrieben. Er erklärte dieses gleichmäßige Abnehmen durch einen dunklen Begleiter, der den hellen Sternen verdeckt. So wurden die Astronomen auf die Gruppe der bedeckungsveränderlichen Sterne aufmerksam.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese Theorie wurde allgemein akzeptiert, blieb jedoch eine der Hypothesen bis Vogel in Potsdam 1889 durch die spektroskopische Beobachtung den Nachweis eines Doppelsternsystems erbrachte. Algol ist für Amateurbeobachtungen sehr gut geeignet, da sein Lichtwechsel ohne jede optische Hilfe beobachtet werden kann. Der Stern ist normalerweise 2,1 mag hell, die Helligkeit schwächt sich auf 3,4 mag ab, um dann langsam wieder anzusteigen. Die komplette Bedeckung dauert etwa 10 h, die exakte Periode zwischen zwei Minima ist 2 Tage, 20 Stunden, 48 Minuten und 56 Sekunden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mit etwa 93 Lichtjahren Entfernung ist Algol einer der nächsten Bedeckungsveränderlichen und einer der am besten untersuchten. Eine der Schwierigkeiten ist allerdings der lichtschwächere Begleiter, er verschwindet im Glanz des hellen Sterns und konnte bisher nur spektroskopisch nachgewiesen werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Hauptstern ist ein weißer B7 Hauptreihenstern mit der 100-fachen Sonnenleuchtkraft und einem Durchmesser von etwa 4,6 Millionen km. Die Masse des Sternes ist nicht genau bestimmt, liegt aber wahrscheinlich bei dem 3,6-fachen der Sonne. Der "dunkle" Begleiter erscheint nur im direkten Vergleich dunkel, tatsächlich ist er dreimal heller als die Sonne und der Durchmesser liegt bei etwa 4,5 Millionen km. Von der berechneten Größe und Leuchtkraft leitet sich ein später G oder früher K Spektraltyp ab. Die Masse ist unbekannt, wahrscheinlich liegt sie aber im Bereich von 70% der Sonnenmasse.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Orbit der beiden Sterne ist durch spektroskopische Untersuchungen gut bestimmt. Der größere Stern ist etwa 1,6 Millionen km vom Massenzentrum des Systems entfernt, der schwächere Stern befindet sich 6,5 Millionen km vom Hauptstern entfernt. Die Umlaufbahn ist leicht exzentrisch und erscheint unter einer Inklination von 82°. Während der Hauptbedeckung sind etwa 79% des helleren Sterns verdeckt. Ein leichtes Sekundärminimum zwischen den Bedeckung kann festgestellt werden. Es entsteht, wenn der schwächere Stern teilweise durch den helleren verdeckt wird.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Tabelle 1 (nach Hill, Barnes, Hutchings und Pierce)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Unbenannt-5f95f76e.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tabelle 2 (nach Meltzer)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Unbenannt2.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuere Daten können bei de.wikipedia.org gefunden werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied in den abgeleiteten Massen entsteht hauptsächlich durch die ungenaue Entfernungsmessung. Die Parallaxen variieren von 0,03" bis 0,041"; daraus resultiert eine Entfernung zwischen 101und 79 Lichtjahren (aktuell: 90 Lj.). Algol zeigt eine sehr geringe Eigenbewegung, die Radialgeschwindigkeit liegt bei etwa 4 km pro Sekunde von uns weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andere interessantere Fakten können durch Betrachtung der Lichtkurve abgeleitet werden. Es fällt auf, das die Lichtkurve im Maximum nicht gleichmäßig ist, sondern langsam ansteigt um kurz vor der 2. Bedeckung das Maximum zu erreichen. Dies kann dadurch erklärt werden, dass der Begleiter das Licht des helleren reflektiert und dabei mondähnliche Phasen zeigt. Die Vollmondphase ist erreicht kurz bevor die Bedeckung stattfindet. Dann steht der Begleiter hinter dem Hauptstern und zeigt uns seine voll beleuchtete Seite. Da dieser Moment kurz vor und nach der 2. Bedeckung stattfindet erreicht uns hier die größte Lichtmenge. Eine genauere Untersuchung dieses Effekts es zeigt, dass die beleuchtete Seite des Begleiters etwa 1,7 mal heller sein muss als die unbeleuchtete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Unbenannt3.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer Effekt, genannt Randverdunkelung, beeinflußt ebenfalls die Form der Lichtkurve. Die Randverdunkelung ist ein Effekt, der durch die scheinbar größere Dicke der Sternenatmosphäre am Rand der Scheibe auftritt. Dies führt dazu, dass die Scheibe von jedem Stern in der Mitte heller erscheint als am Rand. Da der Rand des Sternes während einer Bedeckung zuerst verdeckt wird, ist der Lichtverlust hier noch nicht sehr groß, steigt aber rapide an, wenn die Mitte der sichtbaren Scheibe verdeckt wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im Jahre 1869 wurde festgestellt, dass das Algolsystem kein einfaches Doppelsternsystem ist sondern noch einen dritten Stern enthält. Dieser dritte Stern, genannt "Algol C", wurde spektroskopisch nachgewiesen und hat die Eigenschaften eines Sterns der Spektralklassen K. Er scheint etwas heller zu sein als unsere Sonne und ist deutlich heller als der dunkle Stern des sich bedeckenden Paares. Algol C umläuft das Paar in 1,866 Jahren (681 Tage) in einem Abstand von etwa 400 Millionen km. Dieser Stern scheint nicht in derselben Ebene wie das Doppelsternpaar zu stehen, eine Untersuchung aus dem Jahre 1951 ergab eine Inklination von 63°. Eine 4. Komponente wurde vermutet, bisher konnten diese Überlegungen jedoch nicht bewiesen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Epsilon (ε) Pegasi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            steht etwa 8° östlich von Algol. Er ist ein Riesenstern der Helligkeit 2,9m vom Spektraltyp B, etwa 6700 mal so leuchtkräftig wie unsere Sonne. Er liegt bei einer berechneten Entfernung von etwa 640 Lichtjahren und zeigt nur eine geringe Eigenbewegung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im kleinen Teleskop erscheint der Stern als doppelt mit einem Begleiter der Größe 8 in etwa 9 Bogensekunden Entfernung. Webb nennt die Farben grünlich beziehungsweise blau-weiß. Der Spektraltyp des schwächeren Sterns ist B8. Dieses Paar zeigt zwar eine gemeinsame Bewegung, es hat aber weder im Abstand noch im Positionswinkel Veränderungen gegeben seit den ersten Messungen von F.G.W. Struve im Jahr 1832.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl der Stern etwa 10° von der Gruppe um Alpha Persei entfernt liegt, so zeigt er doch die gleiche Raumbewegung und gehört möglicherweise als außenstehendes Mitglied zu dieser Gruppe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeta (ζ) Persei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , Atik, markiert den Fuß des Perseus. Es ist der Stern etwa 8° nördlich der Plejaden. Bei ihm handelt es sich um einen der leuchtkräftigsten Sterne im Perseus, seine absolute Helligkeit ist -4,7M. Bei der Entfernung von 1080 Lichtjahren bedeutet das etwa 6300-fache Sonnenleuchtkraft. Im kleinen Fernrohr erkennt man einige Sterne in seiner Nähe, sie gehören zu einer Assoziation namens ‘II Persei’, einer sich ausdehnenden Gruppe von jungen Sternen der Spektraltypen O und B.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Unbenannt4.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemessen an astronomischen Zeiträumen muß diese Gruppe sehr jung sein. Rechnet man ihre Raumbewegung zurück, so befanden sie sich vor nicht viel mehr als einer Million Jahren an demselben Ort. Zu dieser Gruppe gehören auch Omicron Per, Xi Per, 40 und 42 Per, der Doppelstern 448 und 15 weitere Sterne heller als 6 mag. Xi (ξ) Persei, Menkib, steht knapp südlich des California-Nebels und regt diesen zum Leuchten an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doppelsterne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Doppelsternsystem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gamma (γ) Pegasi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat die Spektralklassen G8 und A3. Das System wird auf manchen Karten mit Algenib bezeichnet, dieser Name wird allerdings meist für Alpha Persei und Gamma Pegasi angegeben. Die aus der Helligkeit abgeleitete Entfernung ist um 150 Lichtjahre, die aus der Parallaxe abgeleitete Entfernung weist allerdings auf eine fast doppelt so große hin (aktueller Wert: 240 Lj.). Die absolute Helligkeit aus der Spektralklassen ergibt sich zu -1,4M, die Eigenbewegung ist &amp;lt; 0,01" und die Radialgeschwindigkeit ist ungefähr 1,5 km pro Sekunde von uns weg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gamma Persei ist ein sehr enger Doppelstern mit einer Periode von 14,647 Jahren. Der Orbit wurde zuerst spektroskopisch vermessen, das Paar kann nur in sehr großen Fernrohren getrennt gesehen werden, wenn der Abstand sein größtes Maß erreicht hat. Der Orbit ist eine starke Ellipse, die wir fast genau von der Kante sehen. Der wahre Abstand der beiden Sterne variiert zwischen 3 und 20 astronomischen Einheiten. McLaughlin fand in seiner Untersuchung des Systems die folgenden Werte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Unbenannt5.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Variable Sterne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            siehe Algol,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beta (β) Persei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nova GK
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Perseus wurde zum ersten Mal am 21. Februar 1901 von dem Amateurastronomen Andeson in Edinburgh beobachtet. Zu dieser Zeit war der Stern 2. Größe, die Helligkeit wuchs aber innerhalb der nächsten zwei Tage auf 0,2m an. Dieser neue Stern begann anschließend sofort wieder dunkler zu werden und hatte nach den ersten drei Wochen nur noch eine Helligkeit von 4m. Dann begann die Helligkeit in einem Rhythmus von etwa 4 Tagen mit einer Amplitude von 1,5 Größenklassen zu schwanken. Vier Monate nach dem Ausbruch hatte der Stern die 6. Größe erreicht und verschwand damit aus dem Bereich der mit bloßem Auge sichtbaren Sterne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos, die vor diesem Ereignis von der Region gemacht wurden, zeigten an der Stelle einen Stern 13. Größe. Im Maximum war dieser 200.000 mal leuchtkräftiger geworden als unsere Sonne, ein Anstieg um über 13 Größenklassen in nur wenigen Tagen. Die berechnete Entfernung für diesen Stern ist 1300 Lichtjahre, woraus sich eine absolute Helligkeit von -8,4M im Maximum ableiten lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Monate nach dem Erscheinen zeigten Fotos von dieser Gegend ein erleuchtetes Gebiet um den Stern herum. Dieser Nebel wurde möglicherweise zuerst von Dr. Wolf in Heidelberg im Frühling 1901 entdeckt. Nachfolgende Aufnahmen zeigten, dass dieser Nebel mit der erstaunlichen Rate von zwei Bogensekunden pro Tag wuchs; einer Ausdehnung, die bei der berechneten Entfernung eine Geschwindigkeit von der des Lichts hatte. Offensichtlich wurde hier nicht die Ausdehnung von Gas beobachtet sondern das Licht, das anfing, einen schon vorhandenen Nebel zu beleuchten. Solch ein "Lichtecho" war in diesem Fall ein ziemlich einmaliges Ereignis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fast 15 Jahre nach dem ersten Ausbruch wurde der eigentliche Nebel um die Nova herum sichtbar. Die Abbildung zeigt seine Erscheinung im Jahr 1949, wie sie von dem 5 m Teleskop auf dem Mt. Palomar aufgenommen wurde. Dieser Nebel ist Teil der äußeren Gasschichten, die von dem Stern während Explosionen abgestoßen wurden und sich mit einer Geschwindigkeit von 1200 Kilometern pro Sekunde ausdehnen. Die Existenz war schon vorher aus spektroskopischen Beobachtungen bekannt. Ähnlichen Schalen waren schon um die Nova Aquilae 1918 und um die Nova Herculis 1933 beobachtet worden. Sie ähneln planetarischen Nebeln, sind aber verglichen mit diesen ein sehr kurzfristiges Phänomen, das nach einigen Jahren wieder verschwindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nova GK Persei zeigt immer noch die stärksten Lichtschwankungen einer bekannten Nova. Normalerweise ist dieses Objekt immer noch ein Stern 13. Größe, kann aber nach 400 bis 1200 Tagen durchaus auf Größe 11 ansteigen. Dabei wurde bisher keine Regularität beobachtet. Der Stern war in der Vergangenheit ziemlich aktiv: im August 1966 erreichte die Nova wieder 11. Größe, ein ähnlicher Ausbruch wurde ein Jahr später im September 1967 beobachtete. Nach ein paar Helligkeit Schwankungen sank sie wieder bis auf 13. Größe ab um im Januar 1975 wieder auf 12 anzusteigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der jüngste Ausbruch wurde nach 4 Jahre Ruhe am 26. Februar 1996 beobachtet, die Helligkeit erreichte 12m
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine der wichtigsten Entdeckungen ist, dass viele Novae enge und schnelle Doppelsternsysteme sind. Die Novae Herculis 1934 wurde so zuerst identifiziert: die Periode ist nur 4,65 Stunden. Nova Aquilae 1918 ist ein ähnliches System mit einer Periode von nur 3 h 21 min. Die Novae GK Persei reiht sich in diese Gruppe ein und hat eine Periode von nur 1,99 Tagen. Die Komponenten liegen allerdings in einer Ebene, die nicht zu Bedeckung führt (Inklination zwischen 46° und 73°). Aus Beobachtungen konnte Kraft aber 1963 ableiten, dass die Massen beider Sterne etwa 1,3 beziehungsweise 0,56 Sonnenmassen entsprechen. Der Hauptstern ist ein Unterriese (Spektraltyp K2 IVp), er wird umkreist von einem weißen Zwergstern (Spektraltyp sdBe), der sich mit einer Periode von nur 5,8 Minuten dreht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Offene Sternhaufen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Doppelsternhaufen im Perseus ist neben den Plejaden wohl der bekannteste seiner Klasse. Er kann leicht mit bloßem Auge auf halbem Weg zwischen Perseus und Cassiopeia gefunden werden und bietet im Feldstecher einen wundervollen Anblick. Die Bezeichnung wird oft mit ‘h und chi (χ) im Perseus’ angegeben, im NGC sind es die Nummern 869 (h) und 884 (χ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Sternhaufen ist bereits seit 150 v.Chr. bekannt, sowohl Hipparcos als auch Ptolemäus erwähnen ihn als Nebel oder ‘wolkiges Objekt’. Überraschenderweise hat Messier ihn nicht in seine Liste aufgenommen, wohl aber die Plejaden im Stier und die Praesepe im Krebs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Haufen hat eine Ausdehnung von etwa einem halben Grad (Monddurchmesser) und enthält 400 bzw. 300 Sterne. Aus Beobachtungen der hellsten Sterne konnte Hiltner 1955 eine Entfernung von 7400 Lichtjahren angeben, 25 Jahre vorher hatte H. Shapley 8000 Lj. gefunden. Tatsächlich liegen die Haufen in unterschiedlichen Entfernungen und sind nicht gleich alt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Unbenannt6.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die hellsten Sterne gehören alle zum Spektraltyp A oder B, es sind Überriesen mit Leuchtkräften, die 60.000 mal größer sind als die der Sonne. Es wurden aber auch rote Riesen des Spektraltyps M0 bis M5 gefunden. Einige davon sind auch für Amateure erreichbar. Nach Espin liegen drei in NGC 884, keine in NGC 869, vier zwischen beiden und zwei in den äußeren Regionen. Die hellsten roten Riesen mit einer Leuchtkraft von etwa 15.000 Sonnen und einer absoluten Helligkeit von -5,7M gleichen dem bekannten Stern Beteigeuze im Orion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erstellt man für die Sterne der Haufen ein Farb-Helligkeits-Diagramm, so kann auf die Entwicklung und das Alter der Haufen geschlossen werden. Im Vergleich mit anderen offenen Sternhaufen wird deutlich, dass der Doppelhaufen im Perseus recht jung sein muss, da erst wenige seiner hellsten blauen Sterne in das Stadium der ‘Roten Riesen’ gewechselt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Unbenannt7.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NGC 884 mit roten Riesen, Grenzgröße etwa 16m, (nach Oosterhoff, Leiden Observatory)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Unbenannt8.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiterer erwähnenswerter offener Sternhaufen ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M34
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , etwa 5° west-nordwestlich von Algol, an der Grenze zum Sternbild Andromeda. Messier entdeckte diesen Haufen im August 1764, Bode sah ihn im Jahr 1774 mit bloßem Auge. Für das kleinere Instrument und den Feldstecher ist der Haufen mit 80 Sternen ein schönes Objekt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kugelsternhaufen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine bekannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Planetarische Nebel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NGC 650 (M 76) ist ein lichtschwacher Nebel, er wird manchmal als der ‘Kleine Hantelnebel’ bezeichnet. Er liegt am westlichen Rand des Sternbildes, etwa 8° südwestlich des Doppelsternhaufens. Der Nebel ist mit einer Ausdehnung von 2’ x 1’ nicht sehr groß und mit 12,2m auch nicht sehr hell. Er wurde im September 1780 von P. Mechain entdeckt und 6 Wochen später auch von Messier beschrieben, der ihn in seine Liste aufnahm. Ein Zentralstern von 16,6m kann nur in sehr großen Fernrohren gesehen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Entfernung werden sehr unterschiedliche Angaben gemacht, sie reichen von 1750 Lichtjahren bis zu 6000 (aktuell: 2430 Lj.). Dadurch ist auch die Leuchtkraft des Zentralsterns nicht genau anzugeben, sie liegt irgendwo zwischen 0,07 und 1 Sonnenleuchtkraft. In jedem Fall ist dieser Stern aber einer der heißesten, die wir kennen, seine Temperatur liegt bei etwa 60.000 Grad.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diffuse Nebel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der California-Nebel NGC 1499 hat eine Ausdehnung von 0,6 x 2,5 Grad und ist damit fast so groß wie die Andromeda-Galaxie. Der Stern Xi (ξ) Persei, Menkib, steht knapp südlich des California-Nebels und regt diesen zum Leuchten an. Der Nebel und der Stern zeigen eine gemeinsame Bewegung, wahrscheinlich gehört auch der Nebel zur ‘II Persei’ Assoziation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Nebel kann im größeren Fernrohr mit Hilfe von speziellen Filtern visuell beobachtet werden, für die fotografische Arbeit ist er ein leichtes Objekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Galaxien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;h6&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h6&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NGC 1023 und NGC 1058 sind zwei kleine Galaxien etwa 3,5 bzw. 5,5 Grad südlich des offenen Haufens M34. Die Helligkeiten sind 10,5m und 11,7m.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Etwa 2° östlich von Algol steht eine kleine Gruppe von Galaxien, die größte ist NGC 1275 mit einer Helligkeit von 12,7m. Sie ist als ‘Perseus A’ bekannt für ihre Radio- und Röntgenstrahlung, im ‘3. Cambridge Katalog der Radioquellen’ hat sie die Bezeichnung 3C84. Schon W. Baade und R. Minkowski haben vermutet, dass es sich hier um zwei Galaxien handelt, die einander durchdringen. Eine große elliptische Galaxie ist dabei, eine kleinere Spiralgalaxie in sich aufzunehmen. Bei diesem Zusammenstoß wird die Neubildung von Sternen angeregt und auch die von Kugelsternhaufen. Diese konnten 1992 vom Hubble-Space-Teleskop beobachtet werden. Es wird vermutet, dass sich elliptische Galaxien im Allgemeinen durch Kollision und Verschmelzung mehrerer Spiralgalaxien bilden. Das sollte in dem Gebiet um NGC 1275 nicht selten sein, zu diesem Haufen gehören etwa 500 Mitglieder. In elliptischen Galaxien findet man bis zu 100 mal mehr Kugelsternhaufen als in der Milchstrasse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sternschnuppen (Meteore)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Sternschnuppenschwarm der Perseiden ist wohl einer der bekanntesten und ergiebigsten. Unter Idealbedingungen können bis zu 300 Meteore pro Stunde beobachtet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Schwarm geht auf den Kometen Swift-Tuttle zurück, dessen Bahn die Erde um den 12. August schneidet. Die Staubteilchen, die vom Kometen während seiner Sonnennähe abgegeben werden, werden von der Atmosphäre der Erde abgebremst, die heiße Luft erscheint uns als leuchtender Strich am Himmel. Größere Staubteilchen (Erbsengröße) können dabei durchaus die Helligkeit des Planeten Venus (-4m) erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Komet 109P/Swift-Tuttle wurde im Jahre 1862 entdeckt. Beobachtungen zeigten, dass der Komet nur alle 133 Jahre der Sonne nahe kommt, seine Bahn reicht mit einem Aphel (Sonnenferne) von über 51 AE weit über die Neptunbahn hinaus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2021 wird der zunehmende Mond nicht stören, er geht am 12. August schon um 22:44 Uhr unter, am 13. August erst um 23 Uhr. An beiden Tagen befindet er sich daher schon unter dem Horizont, wenn der Perseus im Nordosten in die Höhe steigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2022 wird der Vollmond tief am südlichen Horizont stehen und dadurch die Beobachtung der Sternschnuppen beeinträchtigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beste Beobachtungszeit liegt zwischen etwa 2 und 4 Uhr Ortszeit, wenn Kassiopeia fast im Zenit steht und Perseus im Osten rund 20° tiefer. In dieser Zeitspanne sind die meisten Perseiden zu sehen, weil ihr Radiant am Sternhimmel in Bewegungsrichtung der Erde liegt (sie also direkt in den Perseidenschwarm läuft). Auch in den Tagen davor und danach sind nach Mitternacht meist 10–30 Perseiden pro Stunde zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quellen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Burnham’s Celestial Handbook, Dover Publication Inc., New York, 1978
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            de.wikipedia.org
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Stellarium.org
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Perseus_constellation_map.png" length="265925" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 05 Jul 2021 19:26:14 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Milchstraße mit Sommerdreieck über blühenden Schlehen</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/milchstrasse-mit-sommerdreieck-ueber-bluehenden-schlehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Milchstraße mit Sommerdreieck über blühenden Schlehen
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_16A8425+Kopie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Liebe Sternenfreundinnen, liebe Sternenfreunde,
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          die Zeit um den 20. April wird für die Beobachtung des Lyriden-Meteorschauers empfohlen. Auf dem Foto 4352 ist das Sternbild Leier beschriftet. Aus dem Gebiet dieses Sternbildes können mit viel Glück 18 Sternschnuppen pro Stunde fallen. Während meiner Beobachtungszeit sind über 80 Fotos entstanden. Obwohl ich parallel mit zwei Kameras gearbeitet habe, konnte ich hinterher auf keinem Bild eine Sternschnuppe finden. Auf der linken Bildhälfte (Bild 4352) kündigt sich mit seiner blauen Farbe schon der neue Tag an. Dieses Foto ist um 4:25 Uhr entstanden. Foto 8425 ist von 3:32 Uhr. Zu dieser Zeit wurden die Schlehen vom untergehenden Mond angeleuchtet. Das Mondlicht bewirkte auch die blaue Farbe dieses Nachthimmels. Die Sterne Deneb, Wega und Atair bilden das Sommerdreieck, welches uns nun bis Weihnachten 2021 am Nachthimmel begleiten wird.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Viel Freude beim Anschauen der Fotos und eine angenehme neue Woche wünscht Euch
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Helmut
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 18:05:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abend- und Morgenhimmel über Binnendüne (Mecklenburg), Sommerdreick hinter Solitäreiche (Brandenburg)</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/abend-und-morgenhimmel-ueber-binnenduene-mecklenburg-sommerdreick-hinter-solitaereiche-brandenburg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
                  
         Abend- und Morgenhimmel über Binnendüne (Mecklenburg), Sommerdreick hinter Solitäreiche (Brandenburg)
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_16A7963+Kopie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Liebe Sternenfreundinnen, liebe Sternenfreunde,
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          die Aufnahmen sind in der Nacht vom 12. auf 13. April entstanden. Am Abendhimmel sind die Sternbilder Kassiopeia und Drache über dem Westteil der Düne zu sehen (4329 und 7963). Bis zum Fotografieren der Sommermilchstraße musste aber noch drei Stunden gewartet werden. In dieser Zeit sind die Bilder von der Solitäreiche in Brandenburg entstanden. Gegen 03:00 Uhr hatte das Band der Milchstraße genau das richtige Himmelsareal über dem Ostteil der Düne erreicht. Der Lichtdom unter der Milchstraße stammt vom 150 km entfernten Berlin. Um 6:00 Uhr morgens waren nach 10 Stunden Arbeit alle gewünschten Fotos realisiert.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Viel Freude beim Betrachten der Milchstraße und einen angenehmen Sonntag wünscht Euch
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Helmut
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_16A7963+Kopie.jpg" length="104247" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 18:01:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.astronomie-hildesheim.de/abend-und-morgenhimmel-ueber-binnenduene-mecklenburg-sommerdreick-hinter-solitaereiche-brandenburg</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erdlichtbeschienener Mond in Wolkenlücken</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/erdlichtbeschienener-mond-in-wolkenluecken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Erdlichtbeschienener Mond in Wolkenlücken
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_16A8101sw.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          Liebe Sternenfreundinnen, liebe Sternenfreunde,
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          gestern war der zunehmende Mond zu 27,1 % von der Sonne beleuchtet. Auf der Schattenseite des Mondes konnte dabei ein sehr schönes Erdlicht beobachtet werden. Als ich gegen 21:00 Uhr meine Kamera auf den Mond richtete, waren noch keine Wolken am Himmel zu sehen. So konnte ich ungestört Fotos vom Erdlicht aufnehmen. Als ich nach 20 Aufnahmen meine Kamera wieder abbauen wollte, näherte sich aus Richtung Osten eine sehr große Wolkenbank, die schon nach wenigen Sekunden den Nordwesthimmel erreichte. Obwohl ich zuerst an die Demontage meiner Kamera gedacht hab hatte, setzte ich nun meine Aufnahmeserie fort, denn in kleinen Wolkenlücken tauchte manchmal der Mond auf. Dabei konnte ich sogar noch das Erdlicht auf seiner Nachtseite erkennen. Die beigefügten Aufnahmen gehören zu einer Auswahl von 250 Bildern.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Gegen 21:30 Uhr entstanden die besten Erdlichtaufnahmen. Zu dieser Zeit befand sich der Mond im Zenit über Puerto Rico/Karibik, wo eine großflächige lockere Himmelsbewölkung herrschte. Indirektes Sonnenlicht, welches von der Himmelsbewölkung der Karibik ins Weltall reflektierte, führte mit zum Entstehen des Erdlichts.
          
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Das Fotografieren von Erdlicht verlangt viel technisches Wissen, denn der Helligkeitskontrast zwischen Tag- und Nachtseite des Mondes beträgt 1:250. Selbst moderne Digitalkameras kommen bei dieser Aufgabe an ihre Leistungsgrenzen.
          
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Viel Freude beim Betrachten der Mondaufnahmen wünscht Euch
          
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Helmut
         
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  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 17:54:26 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>NASA APOD (Astronomy Picture Of the Day), 28. Mai 2020, Reflecting the International Space Station</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/nasa-apod-astronomy-picture-of-the-day-28-mai-2020-reflecting-the-international-space-station</link>
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         NASA APOD (Astronomy Picture Of the Day), 28. Mai 2020, Reflecting the International Space Station
         
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/ISS+2+Kopie.jpg"/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Liebe Sternenfreundinnen, liebe Sternenfreunde,
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           gestern habe ich von der NASA die Nachricht erhalten, dass meine eingesandte Astroaufnahme, heute am 28.05.2020, im ewigen Astronomiekalender eingesetzt wurde. Normalerweise nimmt die NASA eigene Aufnahmen, zum Beispiel von Raketenstarts, Ergebnisse des Hubble-Teleskops oder zeigt Vorgänge, die sich auf der ISS abspielen. Um als Astrolandschaftsfotograf ein APOD zu platzieren, muss das eingereichte Bild schon überzeugende Merkmale haben. In meinem Fall ist es die ISS-Flugbahn, welche sich im Wulfsahlgewässer spiegelt. Eine gespiegelte ISS-Flugbahn wurde bisher noch nie bei der NASA eingereicht.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           Ich habe im vergangenen Winter sehr oft Aufnahmen von der Staatsdomäne Wulfsahl gezeigt. Von Besuch zu Besuch wurde mir das Gelände bei Nacht immer vertrauter. Ende März konnte ich einen passenden Termin für einen ISS-Überflug für meine geplante Aufnahme ausmachen. Meine Aufnahme ist dann am 25. März um 20:41 Uhr entstanden. Zum Aufnahmezeitpunkt stand ich mit Anglerhosen knietief im Wulfsahlgewässer. Vor mir hatte ich zwei Kameras auf Stativen aufgebaut. Dann konzentrierte ich mich auf den Westhimmel, um die zu erwartende ISS rechtzeitig zu erkennen. Und dann passierte etwas besonderes, dass sie fünf Minuten früher als angegeben am Himmel auftauchte. Meine Kameras waren aber zu diesem Zeitpunkt schon aktiv und lösten ohne Pause aus. Meine größte Sorge während der Aufnahmen, war eine plötzliche Erregung unter dem Fischbestand des Gewässers, denn das Spiegelbild wäre damit erloschen. Nach der letzten Aufnahme schaute ich nach hinten, um die ISS weiter beobachten zu können. Dabei hörte ich plötzlich das Platschen eines landenden Graugansschwarmes, welcher sich das Gewässer als Rastplatz für die bevorstehende Nacht ausgesucht hatte.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           Wenn Ihr das Bild auf der NASA-Seite anschaut, müsst Ihr bedenken, dass die NASA mein Foto spiegelverkehrt abgebildet hat. Damit hat sie sich einen kleinen Spaß erlaubt, denn der Betrachter merkt erst den Trick daran, dass sich zum Beispiel in der linken Bildseite des Himmels auch Steine befinden. Ihr müsst unten im Text in das Bild selbst klicken oder auf "
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;a target="_blank" href="https://apod.nasa.gov/apod/image/2005/ISS-Lighttrail-Reflection.jpg"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            mirror-like waters of the small lake
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           " klicken, dann dreht sich das Bild auf der NASA-Seite um, und Ihr erhaltet die richtige Ansicht. Durch die gestochen scharfe Abbildung von Landschaft und Himmel war dieser Trick möglich.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Heute findet Ihr das Foto unter diesem Link:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://apod.nasa.gov/apod/astropix.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            https://apod.nasa.gov/apod/astropix.html
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wenn Ihr das Bild an einem anderen Tag als heute betrachten wollt, müsst Ihr auf der APOD-Internetseite unten auf
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://apod.nasa.gov/apod/ap200528.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           gehen, dann erscheint der ganze Monat Mai und Ihr könnt für den 28. Mai dort mein Foto finden oder direkt diesen Link eingeben:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://apod.nasa.gov/apod/ap200528.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            https://apod.nasa.gov/apod/ap200528.html
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Viel Freude beim Betrachten des Bildes wünscht Euch
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Helmut
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/ISS+2+Kopie.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 28 Mar 2021 14:17:53 GMT</pubDate>
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      <title>Milchstraße über Solitäreiche bei Gorleben, Mond in Nachbarschaft von Mars</title>
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          Milchstraße über Solitäreiche bei Gorleben, Mond in Nachbarschaft von Mars
          
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/_DSC4116-e0baa4f7.jpg"/&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Liebe Sternenfreundinnen, liebe Sternenfreunde,
          
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          noch vor wenigen Jahren konnte man die Milchstraße im Gebiet von Gorleben nicht fotografieren, da vom atomaren Zwischenlager sehr viel Lichtsmog verursacht wurde. Am 19. März 2021 sah das völlig anders aus. Während der Hinfahrt, gegen 2:00 Uhr früh, konnte ich an einigen Haltepunkten die Dunkelheit des Nachthimmels messen und hervorragende Werte von 21,65 Magnituden feststellen. Selbst an der Solitäreiche, welche 2 km vom Zwischenlager entfernt liegt, lag der Wert bei 21,56 Magnituden. Bei der roten Lichterkette am Horizont handelt es sich um den Sendeturm Gartow 2. Unter den beigefügten Aufnahmen befindet sich auch die aktuelle Position von Mars am Sternenhimmel. Am Abend des 19. März konnte ich noch einmal die Mondsichel in Nachbarschaft von Mars fotografieren. Um 19:48 Uhr war dazu noch ein sehr schönes Erdlicht an der Schattenseite des Mondes erkennbar. Das Erdlicht stammt vom indirekten Sonnenlicht, welches zu diesem Zeitpunkt über die Reflektion an Schneeflächen über Kanada und Grönland in den Weltraum reflektieren konnte. Dadurch wurde die Schattenseite des Mondes indirekt aufgehellt. Für die Aufnahme 7750GR musste ich sehr viele Probeaufnahmen machen, um Sterne und Erdlicht gleichzeitig auf einem Foto verewigen zu können. Meine Kamera ist dabei an ihre Grenzen gekommen.
          
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Viel Spaß beim Anschauen der Fotos und einen schönen Start in den Frühling wünscht Euch
          
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Helmut
         
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  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 28 Mar 2021 13:53:29 GMT</pubDate>
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      <title>Der Mars</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
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           Der Mars
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            ﻿
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Der Mars ist der vierte Planet (von der Sonne aus gezählt) in unserem Sonnensystem. Der Durchmesser vom Mars beträgt 6800 Km, er ist somit der zweit kleinste Planet (neben Merkur) im Sonnensystem.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
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        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Er wird auch als "der rote Planet" bezeichnet. Die rötliche Färbung hat er von Eisenoxid-Staub (also Rost). Wegen seiner rötlichen Färbung wurde er nach dem römischen Kriegsgott "Mars" benannt.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/600px-Water_ice_clouds_hanging_above_Tharsis_PIA02653_black_background.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Er besitzt 2 Monde, die im Jahr 1877 entdeckt wurden Phobos und Deimos.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/170px-Phobos_deimos_diff.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           In einem Abstand von 206 bis 249 Millionen Kilometer dreht sich der Mars in knapp 687 Tagen 1 mal um die Sonne. Dieses tut er mit einer mittleren Geschwindigkeit von ca 24 km/s (die Bahngeschwindigkeit der Erde beträgt 30 km/s).
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ein Marstag, auch Sol genannt, dauert 24 Stunden, 39 Minuten und 35 Sekunden. Die Temperaturen schwanken zwischen 20 C° am Tag und -85 C° in der Nacht. Also nicht so angenehm.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Seine Atmosphäre besteht aus folgenden Bestandteilen:
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Kohlenstoffdioxid   : 95%
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Stickstoff                :   1,8%
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Argon                     :   1,9%
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Sauerstoff              :   0,146%
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Kohlenstoffmonoxid :   0,05
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ausserdem sind noch Spuren von Wasserdampf, Methan, Schwefeldioxid und Ozon. Man kann sagen, eine sehr lebensunfreundliche Umgebung.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Auf dem Mars gibt es zwei Rekordhalter, die es von der Größe her, nirgendwo anders in unserem Universum gibt. Zum einen wären da die Valles Marineris (die Mariner-Täler) und zum Anderen ist da der  Vulkan, Olympus Mons
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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           Die Valles Marineris haben eine Länge von ca. 4000 Km, sind stellenweise 700 Km breit und haben eine Tiefe von bis zu 7 Km. Da ist der Grand Canion nur der kleine Bruder.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/PIA00422a.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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            Der Olympus Mons ist der größte Vulkan in unserem Sonnensystem Er hat eine Gipfelhöhe von 21.6 Km über dem mittleren Null-Niveau.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
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           Dieses Jahr sind gleich drei Raumsonden, aus drei verschiedenen Nationen, zum Mars gestartet. Eine aus den Vereinigten Staaten, eine aus China und eine aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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            Die Raumsonde aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (Hope) fliegt in einem Abstand von 22.000- 44.000 Kilometern um den Planeten . Sie soll Informationen über die Atmosphäre sammeln.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            Die Raumsonde aus den China (Taiwen-1) bringt einen Orbiter, eine Landesond und einen Rover zum Mars. Es soll die Geologie und das Wetter untersucht werden.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            Die Raumsonde aus den USA bringt einen Rover zum Mars der Gesteinsproben sammeln soll, die mit einer späteren Mission, zur Erde gebracht werden sollen. Er soll aber auch, wie die Chinesische Mission, die Geologie und das Wetter studieren.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Quelle:Wikipedia
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Bilder: ©Uwe Zurmühl
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
                      ©NASA/JPL/MSSS/USGS
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 19:45:00 GMT</pubDate>
      <author>183:803455682 (Christian Hauk)</author>
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    <item>
      <title>Sternbild Pegasus</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/sternbild-pegasus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Sternbild Pegasus
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Unbenannt.PNG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Pegasus
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
              von Christof Plicht
             
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          Verbindungen des Sternbildes zu Sagen der Antike
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Pegasus ist das sagenhafte fliegende Pferd der griechischen Mythologie, eines der seltsamsten aber auch schönsten Geschöpfe der Geschichtenerzähler Griechenlands. In der Sage entstand Pegasus aus dem Blut der Medusa, die von Perseus getötet wurde. Nach seiner Geburt landete das fliegende Pferd erstmals auf den Klippen über Korinth, wo es mit seinem Hufschlag die Quelle des Flusses ‘Peiren’ öffnete. Diese Stelle war den Einwohnern von Korinth heilig und Pegasus wurde von ihnen verehrt. Die gleiche Geschichte wird auch so von der ‘Quelle des Hippocren’ auf dem Berg Helicon erzählt. Nach der griechischen Legende wurde Pegasus von Athene oder Minerva gezähmt und den Musen zugeordnet, wo er als Symbol der poetischen Inspiration gilt. Heute noch ist das geflügelte Pferd neben der Eule ein Symbol der Buchhändler. Nach einer anderen Geschichte trägt er für Zeus den Blitz und den Donner. Pegasus taucht wie auch andere Gestalten der griechischen Sage auf Münzen auf, erstmals um 550 v. Chr. In griechischen Schriften wird Pegasus oft einfach nur ‘Das Pferd’ genannt, die Römer nannten ihn ‘Equus Gorgoneus’ oder ‘Equus Ales’, das geflügelte Pferd. Ein anderer gebräuchlicher Name war ‘Alatus’, ‘Der Geflügelte’, als der er auch in den Alfonsinischen Tafeln Erwähnung findet. In anderen Lateinischen Schriften wird Pegasus als ‘Equus Medusaeus’ bezeichnet, was kaum einer Übersetzung bedarf. In Ptolemäus' Almagest in der Ausgabe von 1551 ist das Pferd als ‘Equus Pegasus’ bezeichnet.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Am Himmel erscheint Pegasus auf dem Rücken liegend, das große Quadrat Alpha (α), Beta (β), Gamma (γ) Pegasi und Alpha Andromedae bilden den Körper. Der Hals und der Kopf werden von einer Sternenreihe gebildet, die in einem Bogen verläuft und in westlicher Richtung auf das Sternbild ‘Delphin’ zeigt. Die Vorderhufe werden durch Eta (η) und Iota (ι) Pegasi angedeutet und weisen in Richtung Eidechse bzw. Schwan. Die Flügel werden nicht durch bestimmte Sterne markiert, liegen aber etwa im Bereich des Sternbilds der Fische.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Helle Sterne
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Alpha () Pegasi bezeichnet die südwestliche Ecke des großen Quadrates, daß das Sternbild leicht erkennbar macht. Der Stern heißt Markab oder Marchab und hat die Helligkeit 2,5 mag, das Spektrum ist B9.Der arabische Name bedeutet ‘Sattel’; andere Namen waren auch ‘Matn al Faras’, ‘Pferdeschulter’, und ‘Yed Alpheras’, was ‘Unterschenkel’ oder ‘Hand’ bedeuted. Die Entfernung zur Sonne ist 133 Lichtjahre und die Leuchtkraft entspricht etwa der von 95 Sonnen. Der Stern liegt in einem Bereich, der relativ arm an hellen Objekten ist, 2,9° südlich kann allerdings eine 10,8m schwache Galaxie (NGC 7479) gefunden werden.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Beta (β) Pegasi hat den Namen Scheat, Helligkeit 2,5 mag (variabel) und das Spektrum M2 II, also ist seine Farbe rötlich. Dieser Stern markiert die Nordwest-Ecke des Quadrates und ist ein Veränderlicher ähnlich Beteigeuze im Orion, nur nicht so groß und leuchtkräftig wie dieser. Die Helligkeit schwankt zwischen 2,1 mag und 3,0 mag in einer irregulären Weise. Die Entfernung liegt bei 191 Lichtjahren, der Durchmesser liegt bei etwa dem 145-fachen der Sonne, er kann aber im Laufe eines Zyklus auf das 160-fache anwachsen. Würde der Stern an der Stelle unserer Sonne stehen, er würde fast den Erdbahndurchmesser ausfüllen. Bei einer Oberflächentemperatur von 2800° C würde die Atmosphäre auf der Erde verlorengehen und hier kein Leben möglich sein.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Gamma (γ) Pegasi, Algenib, steht an der südöstlichen Ecke des Quadrates. Er ist ein sehr großer Stern in einer Entfernung von 391 Lichtjahren mit der 1900-fachen Sonnenleuchtkraft. Seine scheinbare Helligkeit ist 2,84 mag. Diese Helligkeit schwankt, was ihn zu einem Veränderlichen macht. Diese Schwankung beträgt allerdings nur 0,1 mag in einer Periode von 3 Stunden und 38 Minuten. Von Sternen dieser Art wird angenommen, dass sie sehr junge, massereiche Sterne sind, die sich von der Hauptreihe fortentwickeln.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Epsilon (ε) Pegasi markiert den Kopf des geflügelten Pferdes, der Stern hat die Helligkeit 2,35 mag und ist etwa 690 Lichtjahre entfernt. Sein Name Enif ist abgeleitet von ‘Al Anf’, was soviel wie ‘Nase’ bedeutet. Auf mittelalterlichen arabischen Karten wird er auch als ‘Fum al Farab’, ‘Maul des Pferdes’ bezeichnet. Der Stern hat die 5800-fache Leuchtkraft der Sonne und eine absolute Helligkeit von -4,3M. Zwei in seiner Umgebung sichtbare schwache Sterne gehören nicht physisch zu ihm. 4° nordwestlich findet man den Kugelsternhaufen M15.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Doppelsterne
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Kappa (κ) Pegasi, Helligkeit 4,3 mag, ist in der Verlängerung des östlichen Flügels des Schwan zu finden. Der Begleiter mit der Helligkeit 11 mag steht 14" entfernt und wurde 1776 erstmals von Wilhelm Herschel in England beschrieben. Allerdings zeigen jüngere Beobachtungen, das dieses Paar nicht "echt" ist. Kappa ist aber ein Doppelstern, dessen sehr enger Begleiter erst 1880 von S.W. Burnham beobachtet wurde. Der Abstand der Sterne schwankt zwischen 0,05" und 0,3" mit einer Periode von 11,5 Jahren. Die Einzelhelligkeiten sind 4,8 und 5,2 mag, die relativen Massen 1,6 bzw. 1,5 Sonnen. Zurzeit (1998) stehen beide Sterne wieder ‘weit’ auseinander, Amateure können versuchen, beide Sterne mit einem Fernrohr von mindestens 50 cm Durchmesser zu trennen. Etwa im Jahr 2002 ist wieder ihr engster Abstand erreicht. Die hellere Komponente ist ein spektroskopischer Doppelstern mit einer Periode von knapp 6 Tagen.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Variable Sterne
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           siehe Helle Sterne, Beta (β) Pegasi.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Offene Sternhaufen
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           NGC 7772, Gruppe von 14 Sternen der Helligkeit 11 mag bis 14 mag. Durchmesser 1,6',                          Position 23h 49m, + 15° 59', etwa 5,5° westlich von Gamma (γ) Pegasi.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Kugelsternhaufen
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          M 15, NGC 7078, Helligkeit 6,5 mag, Durchmesser 10', Einzelhelligkeiten der Sterne um 13 mag.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          M 15 ist ein heller Kugelsternhaufen, der im September 1746 von Maraldi während der Suche nach Ceseaux' Komet entdeckt wurde. 1764 entdeckte Messier den Haufen neu und nahm ihn in seinen berühmten Katalog auf. M15 steht ca. 4° nordwestlich von Epsilon (ε) Pegasi und erscheint im Feldstecher als sternenähnliches verwaschenes Fleckchen. In Fernrohren mittlerer Größe kann der Haufen am Rande in Einzelsterne aufgelöst werden. Messier und Bode beschrieben ihn als "Nebel", Herschel war wahrscheinlich der erste, der die wahre Natur erkannte (1783). Photographisch ist M15 der 12.-hellste Kugelsternhaufen. Bis 1973 wurden 112 variable Sterne in M15 gefunden. Im nordöstlichen Bereich des Haufens wurde 1927 mit einem 2,5 m-Teleskop ein Planetarischer Nebel entdeckt, der zum Kugelsternhaufen gehört. Die Entfernung zu M15 ist etwa 39.000 Lichtjahre, der Durchmesser liegt dann bei 130 Lichtjahren. Die Leuchtkraft entspricht 200.000 Sonnen.
           
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Planetarische Nebel
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Keine hellen bekannt.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Diffuse Nebel
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Keine hellen bekannt.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Galaxien
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           'Burnham's Celestial Handbook' erwähnt 21 Galaxien bis zur 13. Größe. Die hellste ist NGC 7331 mit 10,4 mag. Sie steht etwa 8,5° nordwestlich von Beta Pegasi bei 22h 35m und +34° 10'. Die Ausdehnung ist 10' x 2,4'
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Ein halbes Grad südsüdwestlich von NGC 7331 steht eine Gruppe von fünf schwachen Galaxien, genannt ‘Stephans Quintett’. Diese Galaxien mit einer Helligkeit zwischen 13,7 mag und 15,3 mag bilden einen Galaxienhaufen, dessen einzelne Mitglieder sich voneinander entfernen, so dass sich die Gruppe auflöst.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          Die Gruppe, die etwa 300 Millionen Lichtjahre entfernt ist, wurde am 22. September 1877 von dem französischen Astronom Édouard Jean-Marie Stephan entdeckt.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
           
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 17:08:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Sternwarte der HIGA in Lechstedt</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die HiGA plant…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           … einen zweiten astronomischen Standort zur Förderung der volkstümlichen Astronomie in der Öffentlichkeit, der Betreuung ihrer Mitglieder und dem Betrieb einer Sternwarte, die für Amateurastronomen auch für wissenschaftliche Beschäftigung mit der Astronomie geeignet sind. Der Ort für die geplante Sternwarte sollte sowohl verkehrsgünstig für Mitglieder und Besucher erreichbar und für astronomische Beobachtungen entsprechende Lichtverhältnisse (geringe Lichtverschmutzung) bieten, was in der Ortsrandlage von Lechstedt sehr gut gegeben ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Sternwarten-Standort in Lechstedt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende des Jahres 2011 gründete sich die Hildesheimer Gesellschaft für Astronomie e. V. (HiGA), die inzwischen als gemeinnütziger Verein anerkannt ist. Laut Vereinssatzung betreibt die HiGA die Förderung der Astronomie und der benachbarten Naturwissenschaften in Hildesheim und Umgebung. Das Interesse an diesen Wissenschaften in der Bevölkerung soll gefördert und verbreitet werden. Daraus ergeben sich zwei Hauptaufgabengebiete:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Volkstümliche Astronomie, wie sie seit vielen Jahren erfolgreich an der Hildesheimer Volkssternwarte auf dem           Gelben Turm praktiziert wird;
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             vertiefte wissenschaftliche Beschäftigung mit der Astronomie als Naturwissenschaft. Zielgruppen sind neben den       engagierten Amateurastronomen und an Astronomie interessierten Menschen der Region - die über eine bereits       bestehende Kooperation mit der Volkshochschule Hildesheim gefördert werden - die Schulen sowie die Universität.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für das erste Aufgabengebiet ist die „Sternwarte am Gelben Turm“ bestens geeignet und soll auf Dauer als eigentliche Volkssternwarte - besser: Bürgersternwarte - auch nach allen Möglichkeiten für die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger erhalten und weiter betrieben werden. Die dortige Infrastruktur ist für das zweite Aufgabengebiet allerdings sehr problematisch und, wie die Erfahrung des Betriebs des Gelben Turms lehrt, geradezu kontraproduktiv: Die Sternwarte auf dem Spitzhut enthält weder Aufenthaltsräume noch sanitäre Anlagen; das bedeutet vor allem, dass die Nutzung durch die Schulen und die Universität seit Eröffnung der Sternwarte 1999 deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Der jetzige Standort ist einfach nicht attraktiv genug.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin ist die Statik des Turmes zwar für eine Volkssternwarte ausreichend, jedoch für ernsthafte wissenschaftliche Arbeit zu schwach: Das Teleskop auf dem Gelben Turm "wackelt", die Aufnahme von Daten ist praktisch nicht möglich. Schließlich ist die Erreichbarkeit des Gelben Turmes für Kinder und Jugendliche wegen der Lage inmitten eines Waldes und weitab öffentlicher Verkehrsmittel sehr schlecht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt ist die Förderung der Astronomie im momentanen Zustand praktisch nicht zu systematisieren. Wir wollen deshalb eine Sternwarte in geeigneter Umgebung errichten, die für die speziellen Anforderungen von Forschung und Lehre geeignet ist. Die Hildesheimer Astronomen stehen vor der Situation, dass eine gute Förderung der Astronomie und benachbarten Wissenschaften in diesem Zustand in Hildesheim auf Dauer in Gefahr ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Ziel: Ein Wissenschaftsstandort am Rande von Hildesheim mit einer für Ausbildung und Forschung nutzbaren Sternwarte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus den o. g. Gründen plant die HiGA den Aufbau einer eigenständigen Sternwarte an einem zweiten Standort, nämlich im Ortsteil Lechstedt der Stadt Bad Salzdetfurth, wo auf einer Ebene sowohl Teleskope mit erforderlichem Schutzraum als auch ein für den astronomischen Betrieb notwendiger Technik- und Aufenthaltsraum entstehen sollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit verfolgen wir die weitere Verbreitung wie auch eine Vertiefung des naturwissenschaftlichen Interesses in der Bevölkerung - insbesondere von Schülern und Studierenden -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           durch systematische Förderung im Rahmen von Kursen, Workshops und Beobachtungsprojekten, aber auch einem Tag der offenen Tür für Schulklassen oder interessierte Personen aus der Bevölkerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sind zuversichtlich, mit den Zusatzangeboten, die sich aus einem zusätzlichen Sternwarten-Standort ergeben, vor allem im Bereich Lehre und Volksbildung einen wertvollen Beitrag für die Bildungslandschaft im Raum Hildesheim liefern zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darüber hinaus soll mit der Sternwarte die Möglichkeit gegeben sein als Ergänzung zur Himmelsbeobachtung weitere Spektren wie z. B. Infrarot- und Radioastronomie als Fenster zum All zu erschließen oder aber das Magnetfeld der Erde zu erforschen.Zu besonderen Entdeckungen in diesen Bereichen gehören die Pulsare, Quasare, schwarze Löcher oder die Hintergrundstrahlung des Urknalls.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies bietet dann unabhängig von der Tageszeit und von Wettereinflüssen weitreichende Beobachtungs- und              Forschungsmöglichkeiten für Hobbyastronomen und Interessierte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
              
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Infrastruktur-Planungen sind dabei modular angelegt, so dass die Teleskopschutzbauten und notwendige Einrichtungen nach und nach errichtet werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sternwarte – Lage und Grundstück
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geplant ist die Errichtung der notwendigen Gebäude und astronomischen Anlagen auf dem Gelände der ehemaligen Kläranlage von Lechstedt, etwas abgesetzt vom Ortskern selbst (siehe Abbildung).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieser Standort hat den Vorteil, dass er bereits einen recht dunklen Himmel aufweist und damit die astronomische Arbeit nicht zu sehr von der Aufhellung des Himmels durch künstliche Beleuchtung beeinträchtigt wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er bietet außerdem freie Sicht in alle Himmelsrichtungen, vor allem in Richtung Süden, der Haupthimmelsrichtung bei astromischen Beobachtungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er ist aber auch noch so nah am Stadtgebiet Hildesheim, dass er durchaus mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Sternfreunden, Schülern und Studierenden erreicht werden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ortsplan der Gemeinde Lechstedt, mit dem Gelände der ehemaligen Kläranlage unten rechts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Sterwarte_Lechstedt2-549e3f61.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Sterwarte_Lechstedt3.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                               
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Infrastruktur/Aufteilung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Infrastruktur ist für einen astronomischen Betrieb wünschenswert:﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Sterwarte_Lechstedt4.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           D
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           ie folgenden Abbildungen zeigen einen Planungsstand unseres Architekten Hirsch und sollen einen ersten Eindruck von der geplanten Konstruktion vermitteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Sterwarte_Lechstedt5.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Sterwarte_Lechstedt6.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Außerdem sind vorgesehen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Park-/Abstellplätze für PKW’s
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ebenerdige Zufahrt/Zuwegung zum Gebäude
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um die restlichen Lichter der umliegenden Bebauung abzuschatten und Windschutz für selbst mitgebrachte, mobile Teleskope zu gewährleisten, ist das Grundstück von drei Seiten mit einer Hecke umgeben. Auf diese Weise würde auch ein nicht unerheblicher Teil der Sternwarte, von außen gesehen, verdeckt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der finanzielle Bedarf für die Sternwarte setzt sich einerseits aus Räumlichkeiten für Seminare und technische Einrichtungen und andererseits natürlich aus den Kosten für die Teleskope und dem eigentlichen Sternwartengebäude nebst technischer Ausstattung zusammen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den einmaligen Aufwendungen für die Errichtung der Sternwarte kommen anschließend noch laufende Kosten für Unterhaltung, Energie und Wasser, Versicherungen und anfallende Reparaturen und Instandsetzungen dazu. Diese sind hier nicht näher ausgeführt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kontakte und Ansprechpartner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fachliche Konzeption:                    Herr Arndt Latußeck, 1. Vorsitzender der HiGA,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                                                                   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:Arndt@Latusseck.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arndt@Latusseck.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                                                   Herr Fred Espey. 2. Vorsitzender der HiGA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                                                                   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:Fred.Espey@gmail.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fred.Espey@gmail.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinde Lechstedt:                     Volker Klare, Ortsbürgermeister Lechstedt u. Mitglied der HiGA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                                                                   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:volker@klare-online.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           volker@klare-online.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Architekt:                                        Sven Hirsch, Hirsch Architekten BDA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                                                                   
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:hirsch@hirsch-architekten.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hirsch@hirsch-architekten.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekt-/Spendenkonto
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein so umfangreiches Projekt wie die Sternwarte in Lechstedt ist ohne das Engagement von Förderern und Sponsoren undenkbar. Deshalb möchten wir auf diesem Wege bereits allen Institutionen, Firmen und Privatpersonen für ihr tatkräftiges Engagement danken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Bankverbindung:                Sparkasse Hildesheim Goslar Peine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                                                   IBAN  DE92 2595 0130 0035 0396 06
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                                                                   BIC     
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.iban-rechner.de/bic_und_iban.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           NOLADE21HIK
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ﻿
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          ﻿
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/files/uploaded/07-07-2020_Sternwarte-4.docx"&gt;&#xD;
      
           Infobroschüre zum Download
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Sterwarte_Lechstedt1.PNG" length="477712" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2020 13:39:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.astronomie-hildesheim.de/neue-sternwarte-der-higa-in-lechstedt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Sterwarte_Lechstedt1.PNG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Sterwarte_Lechstedt1.PNG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Komet C/2020F3 (Neowise</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/komet-c-2020f3-neowise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Komet C/2020 F3 (Neowise)
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Neowise2-f42c4949-c7b99f60.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Steckbrief des Kometen C/2020 (Neowise)
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Entdeckt:            27.März 2020
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Entdecker:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
               
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            WISE (Weltraumteleskop)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Geschwindigkeit: 77,6 Km/s
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Umlaufzeit:           6.766 Jahre
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Größte Annäherung an die Erde am 23. Juli: ca. 0,69 AE / 103,5 Kilometer (AE = Astronomische Einheit / 1AE = 149 597 870 700 Meter (Abstand Sonne zur Erde)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ).
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aufsuchkarte für die nächsten Tage
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                                                                                                             
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           erstellt mit SkaSafari Pro
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/NEOWISE_2.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Fotos vom Kometen
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Neowise%2Bmit%2Bleuchtende%2BNachtwolken.jpeg" length="1149747" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2020 18:26:44 GMT</pubDate>
      <author>183:803455682 (Christian Hauk)</author>
      <guid>https://www.astronomie-hildesheim.de/komet-c-2020f3-neowise</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Neowise%2Bmit%2Bleuchtende%2BNachtwolken.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Neowise%2Bmit%2Bleuchtende%2BNachtwolken.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sternbild Stier</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/sternbild-stier</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Sternbild Stier
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/sternbild-stier-taurus-102%7E_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Der Stier
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Verbindungen des Sternbildes zu Sagen der Antike
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Menschen in der Vergangenheit haben zumindest während der letzten 6- bis 7000 Jahre die V-förmige Gruppe der Hyaden als die Hörner des Stieres gesehen, der rote Aldebaran markierte ein Auge. Der Stier war möglicherweise das erste Sternbild, dem eine Bedeutung zugestanden wurde, und zwar schon vor 6000 Jahren, als der Frühlingspunkt im Stier lag und das Zusammentreffen dieses Punktes mit der Sonne den Beginn des landwirtschaftlichen Jahres anzeigte.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auch auf Kreta wurde das Sternbild als Stier gesehen, die minoische Kultur auf Kreta war sehr "Stier-orientiert". Es gab in der Hauptstadt ein Labyrinth, in dem ein stierähnliches Monster lebte, dem regelmäßig eine Jungfrau geopfert werden musste, um es zu besänftigen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im späteren Griechenland wurde das Sternbild mit dem weißen Stier identifiziert, der Europa auf seinen Hörnern davontrug und sich dann als Zeus in einer seiner Verwandlungen zu erkennen gab.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Auf alten Sternkarten, die die Sternbilder tatsächlich bildlich darstellen, ist meist nur der Kopf und die Hörner abgebildet. Die Hyaden mit Aldebaran sind der Kopf, die Hörnerspitzen werden durch Beta und Zeta Tauri etwa 15° nordöstlich begrenzt. Der Rest des Stieres ist wahrscheinlich unter Wasser, als er Europa über das Meer entführt. Südöstlich des Stieres findet man im Herbst und Winter das Sternbild des Orion, wie er kampfbereit den Schild mit dem linken Arm gegen den anstürmenden Stier erhebt, bereit ihn abzuwehren; ein manchmal rätselhaftes Himmelsdrama das sich dort abspielt und seit tausenden von Jahren immer wieder im Herbst und Winter von den selben Darstellern gespielt wird.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Helle Sterne
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          α Tauri, Aldebaran, 0,86m , K5 III-Spektrum, also recht rot.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der Name leitet sich aus dem arabischen "Al Dabaran", "Der Folgende", ab, wahrscheinlich weil er den Plejaden in der täglichen Bewegung über den Himmel folgt. Aldebaran ist in der Liste der hellen Sterne an 13. Stelle und möglicherweise leicht variabel. Er steht im östlichen Bereich der Hyaden, gehört aber nicht zu ihnen, da er wesentlich näher an der Sonne steht als der Sternhaufen und eine anders gerichtete Eigenbewegung hat.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aldebaran ist ein mittelgroßer Riesenstern mit etwa dem 40-fachen Sonnendurchmesser und der 125-fachen Leuchtkraft. Die Oberflächentemperatur ist um 3400 K, was uns den Stern in seiner markanten rötlichen Farbe erscheinen lässt. Die Entfernung beträgt etwa 68 Lichtjahre, die Eigenbewegung beträgt 0,21" in Richtung 160°.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Beta Tauri, El Nath, markiert das Ende des nördlichen Hornes und liegt an der Grenze zum Sternbild Fuhrmann. In alten Karten beanspruchen beide Konstellationen den Stern, in modernen Katalogen wird er aber als zum Stier gehörend geführt. Die Helligkeit ist 1,65m, das Spektrum B7 III, also bläulich-weiß. Die Entfernung zur Sonne ist etwa 300 Lichtjahre, die Leuchtkraft 1700 mal so groß wie bei der Sonne. Knapp 4° östlich von beta Tauri findet man das galaktische Antizentrum, den Bereich, der genau dem Milchstraßenzentrum im Skorpion gegenüber liegt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zeta Tauri ist der Stern, der das südliche Horn des Stieres markiert, er hat die Helligkeit 3,0m und eine ähnliche Farbe wie Beta Tauri. Zeta ist für eine trigonometrische Messung zu weit entfernt, andere Messungen weisen aber auf eine 4400-fache Sonnenleuchtkraft hin und damit auf eine Entfernung von etwa 940 Lichtjahren. Messungen der Eigenbewegung deuten auf ein Doppelstern-System mit einer Periode von 132,91 Tagen hin, der kleinere Stern ist nicht beobachtbar.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zeta ist ein sogenannter "Hüllenstern" mit einer ausgedehnten, turbulenten Atmosphäre. Seit dem Beginn der spektroskopischen Beobachtungen zu Anfang des 20. Jahrhunderts veränderte sich die Gashülle deutlich. Die Vorgänge auf dem Stern können so ähnlich sein, wie die Protuberanzen die wir auf der Sonne beobachten können, allerdings in "astronomischen" Maßstäben.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nur etwas mehr als ein Grad nordwestlich von Zeta findet man den bekannten Supernova-Rest M1, den Crab- Nebel.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Doppelsterne
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Doppelsterne und Mehrfachsterne sind im Gebiet der Plejaden häufig zu finden. Mit dem Feldstecher wird man zuerst 27 und 28 Tauri entdecken, die nur 5' Distanz haben. Ohne optische Hilfe verschwimmen sie zu einem länglichen Bild, mit der kleinsten Vergrößerung erscheinen sie sofort getrennt. Der hellere Stern, 27 Tauri, ist ein schwieriger Doppelstern, der erstmals von Struve 1827 beschrieben wurde und nur 0,4" Abstand der Komponenten aufweist, die einen Helligkeitsunterschied von 3m haben. Ein anderes einfaches Paar ist Asterope, 21 und 22 Tauri, mit 2,8' Distanz. Das Feld von Alcyone (Eta Tauri) ist auch für kleine Instrumente interessant, da nur 3' nordwestlich ein kleines Dreieck von 9m hellen Sternen liegt, die jeweils 1' voneinander entfernt sind. Aus Beobachtungen in 1972 bei einer Bedeckung durch den Mond konnte auf einen engen Begleiter von Alcyone geschlossen werden, der weniger als 1" Abstand hat und nur ein drittel der Helligkeit des Hauptsterns. Taygeta (19 Tauri) ist ein weiterer heller Plejadenstern mit einem Begleiter, die Distanz ist 69" in Positionswinkel 330°, also nordwestlich. Die Helligkeit des schwachen Sterns wird zwischen 8m und 10m angegeben. Maia, 20 Tauri, wird manchmal als spektroskopischer Doppelstern aufgeführt, allerdings schwanken die gemessenen Radialgeschwindigkeiten schnell und deuten eher auf eine Pulsation hin, wie sie bei Pleione beobachtet wird (siehe Offene Sternhaufen, M 45).
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Variable Sterne
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Lambda Tauri liegt etwa 6° südwestlich von Gamma Tauri, dem Stern an der südwestlichen Spitze der V- förmigen Konstellation, die die Hyaden bilden. Lambda Tauri ist ein Bedeckungsveränderlicher mit einer Periode von fast 4 Tagen und seine Helligkeit schwankt zwischen 3,55m und 4,17m. Diese Variation ist mit dem bloßen Auge zu beobachten, wenn man als Bezugssterne Gamma und Xi Tauri benutzt. Diese Sterne haben eine Helligkeit von 3,68m und 3,74m. Xi Tauri liegt etwa 9° südwestlich von Lambda Tauri. Eine Analyse von
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          D.B. McLaughlin gibt folgende Werte:
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Tabellestier1.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der Abstand beider Komponenten ergibt sich zu etwa 13 Millionen Kilometern. Die Bedeckung des hellen Sternes ist nur partiell, während der größten Phase werden etwa 40% des Durchmessers verdeckt. Die Entfernung des Systems ist rund 400 Lichtjahre.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          T Tauri liegt 1,8° westlich und etwas nördlich von Epsilon Tauri, dem hellen Stern an der Nordspitze der Hyaden. T Tauri ist ein bemerkenswerter Veränderlicher, der mit dem Nebel NGC 1555 assoziiert ist. Beide, Stern und Nebel, wurden 1852 von J.R. Hind mit einem 7"-Refraktor in England entdeckt. Hind beschrieb den Nebel als sehr schwach und nicht größer als 30" im Durchmesser. Ein Stern 10. Größe knapp nördlich des Nebels war auf keiner Sternkarte vermerkt und Hind nahm an, das es ein Veränderlicher war. Hind's Nebel wurde von mehreren Beobachtern gesehen, um 1861 hatte seine Helligkeit aber deutlich abgenommen und 1868 war kein Nebel mehr zu sehen. 1890 wurde der Nebel von E.E. Barnard und S.W. Burnham mit dem 36"-Lick-Refraktor wiederentdeckt um fünf Jahre darauf wieder zu verschwinden. 1899 wurde er auf einer Photographie wiedergefunden und seitdem weiter beobachtet. Untersuchungen der Photos bestätigten die Veränderlichkeit in Helligkeit, Größe und Form. Der Nebel erscheint heute westlich von T Tauri und ist in den letzten 50 Jahren wieder heller geworden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          T Tauri selbst ist ein irregulär Veränderlicher und in keiner Weise vorherzusagen. Seine Helligkeit schwankt von 9m bis 13m, manchmal in ein paar Wochen, um dann wieder für Monate gleichmäßig zu leuchten. Die Entfernung des Sterns ist 450 Lichtjahre und er hat im Mittel die Leuchtkraft der Sonne.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In den letzten Jahren fand man einige andere Sterne mit ähnlichem Verhalten, auch sie liegen am Rande von hellen oder dunklen Nebeln, zum Beispiel in den Randgebieten der Nebel M42 im Orion, M8 im Schützen und M16 in der Schlange. Heute geht man davon aus, das es sich um sehr junge Sterne handelt, die immer noch durch Akkretion wachsen. Eine Theorie sagt, das wir hier Zeuge eines entstehenden Planetensystems sind.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Offene Sternhaufen
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          M 45, die Plejaden, sind wohl der bekannteste offene Sternhaufen an unserem Himmel. In der griechischen Sage sind sie die Halbschwestern der Hyaden und wurden von Zeus vor dem Orion gerettet, in dem er sie in himmlische Tauben verwandelte. Die Sieben heißen Alcyone, Merope, Celaeno, Taygeta, Sterope, Elektra und Maia. Die Plejaden kommen in allen alten Kulturen vor, bei den Chinesen und bei den amerikanischen Indianern.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Tabellestier2.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Tabellestier3.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mit dem bloßen Auge sieht man eine Gruppe von 6 oder 7 Sternen, aber einige Beobachter haben in dem Bereich schon 11 oder mehr Sterne gesehen. So wurden von Dawes 13 und von Carl von Littrow sogar 16 berichtet. Im kleinen Teleskop wird der offene Sternhaufen zu einem kleinen Ereignis, und am besten sieht man dieses attraktive Objekt mit geringer Vergrößerung durch ein Gerät mit großem Bildwinkel: Feldstecher, gute Operngläser oder Kometensucher sind dazu geeignet. Starke Vergrößerungen sind absolut unnötig bei diesem Objekt. Durch ein Fernrohr betrachtet steigt die Anzahl der Sterne schnell an, im 5 cm-Refraktor sah R. Hooke im Jahre 1664 78 Sterne, eine Aufnahme aus Paris von Max Wolf aus dem Jahr 1876 zeigt 625 Sterne bis zur 14. Größe. Moderne Aufnahmen zeigen über 2000 Sterne in dem Gebiet, 250 gehören nachweislich zu der Gruppe der Plejaden. Diese Zahl wird in Zukunft durch weitere Untersuchungen vielleicht noch auf 500 steigen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Die Plejaden sind einer der nächsten offenen Sternhaufen, etwa 3 mal weiter entfernt als die Hyaden. Die Distanz wurde 1958 von Johnson und Mitchell zu etwa 410 Lichtjahren bestimmt. Die hellsten Sterne füllen damit einen Raum von 7 Lichtjahren. Der hellste Stern, Alcyone, leuchtet 1000 mal heller als die Sonne und ist 10 mal größer, das Spektrum B7 läßt ihn weiß oder bläulich erscheinen. Aufgrund der Zusammensetzung des Haufens und des Fehlens von roten Riesensternen nimmt man das Alter der Plejaden zu 20 Millionen Jahren an. Dies ist für einen Sternhaufen ein niedriges Alter. Die Plejaden bewegen sich als Gruppe durch den Raum in süd- südöstlicher Richtung mit einer Geschwindigkeit von 5,5" pro Jahrhundert. Das ergibt eine tatsächliche Geschwindigkeit von 40 km/s. Trotzdem wird es 30000 Jahre dauern, bis die Gruppe die Winkeldistanz von einem halben Grad (Vollmonddurchmesser) zurückgelegt hat. Die Untersuchung der Eigenbewegung der Haufensterne führte 1846 zu einer der größten Fehlinterpretationen der astronomischen Geschichte: J.H. von Mädler fand keine Bewegung der Haufensterne untereinander und entschied, das die Plejaden das Zentrum der Welt sein müssten, insbesondere Alcyone sei der Stern im Mittelpunkt des Universums. Diese Annahme bekam einige Popularität, wurde aber als haltlos verworfen, als die wahre Natur der Spiralnebel einige Jahrzehnte später nachgewiesen wurde. Die spektroskopische Untersuchung der Sterne hat ergeben, daß sie sich teilweise sehr schnell drehen. So dreht sich Pleione etwa 100 mal schneller als unsere Sonne, dabei gibt der Stern unregelmäßig Gashüllen an seine Umgebung ab. Diese Gashüllen lassen den Stern in seiner Helligkeit schwanken, und zwar um Beträge von 0,2m bis 0,5m.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Tabellestier4.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
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         Eine erwähnenswerte Tatsache ist, das der ganze Haufen in einen hellen Nebel eingebettet ist, der durch reflektiertes Licht sichtbar wird. Dieser Nebel ergibt das selbe Spektrum wie die eingebetteten Sterne und besteht aus Staub, der das Sternenlicht zu uns reflektiert. Beobachtungen mit dem Fernrohr können bei guter Durchsicht der Luft zum Erfolg führen, allerdings sollten helle Sterne außerhalb des Gesichtsfeldes gehalten werden. Auch der Mond stört bei solchen Versuchen. Einzelheiten wie die faserige Struktur sind jedoch nur auf Fotos zu erkennen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Tabellestier5.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Kugelsternhaufen
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         nicht bekannt.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Planetarische Nebel
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         M1, der bekannte und gut sichtbare "Krebs-Nebel" im Stier. Er wurde 1731 von dem englischen Physiker und Amateurastronomen John Bevis entdeckt und unabhängig im September 1758 von Charles Messier wiederentdeckt. Messiers Entdeckung geschah bei der Beobachtung des Kometen von 1758 und führte schließlich zu seinem bekannten Katalog von Nebeln und Sternhaufen. M1 liegt etwa 1° nordwestlich von Zeta () Tauri, dem Stern an der Spitze des südlichen Hornes. 1844 fand Lord Rosse die Filamente um den Nebel und beschrieb sie "wie die Beine einer Krabbe", was dem Nebel seinen Namen gab. In modernen Fernrohren von 10 cm Öffnung ist der Nebel gut zu finden, er erscheint oval ab 15 cm Öffnung, und um Details zu sehen ist schon ein Instrument mit mehr als 25 cm notwendig. Die feinen Strukturen sind allerdings nur auf Photographien sichtbar. M1 ist einer der am besten untersuchten Nebel seiner Gruppe. Schon 1921 wurde festgestellt, das sich der Nebel verändert, seine Ausdehnung wächst pro Jahr um ca. 0.2". Das sind bei einer Entfernung von 6300 Lichtjahren pro Tag 75 Millionen Kilometer oder 870 km/s. Dies ist eine der höchsten Geschwindigkeiten für Materie, die in unserer Galaxis gemessen wurden. Die Ausdehnung des Nebels ist etwa 6 Lichtjahre, und so konnte W. Baade 1942 zurückrechnen, wann der Nebel anfing, sich auszudehnen. Er kam auf ein Alter von 760 Jahren, neuere Untersuchungen geben 900 Jahre an. Allerdings geben Chroniken des mittelalterlichen China genaue Hinweise auf den Ursprung des Nebels.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         In einer Übersetzung von J.J. Duyvendag heißt es:"...Im ersten Jahr der Periode Chih-Ho, dem fünften Mond, am Tag chi-ch'ou, erschien ein Gaststern einige Zoll südwestlich von Tien-Kuan. ...nach einem Jahr wurde er unsichtbar." Das Datum ist nach heutiger Rechnung der 4. Juli 1054 gewesen, der Nebel begann seine Ausdehnung also vor 944 Jahren. Im Zentrum des Nebels findet man einen Pulsar mit einer Rotationsperiode von 30/s-1. Es handelt sich mit großer Sicherheit um einen Neutronenstern von nur einigen Kilometern Größe.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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             Diffuse Nebel
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Der Supernova-Rest S147 im Stier wurde 1952 an der Simeis-Sternwarte auf der Krim von G.A. Shajn und V.E. Hase mit einer 64 cm Schmidt-Kamera entdeckt. Etwa zeitgleich wurde man auch auf dem Mount Palomar durch Aufnahmen mit dem 120 cm Schmidt auf den Nebel aufmerksam. Der Nebel hat eine Ausdehnung von etwa 2° x 3° und ist nur fotografisch nachweisbar. Seine Entfernung wird zwischen 2600 und 3600 Lichtjahren angegeben, was ihm einen tatsächlichen Durchmesser von etwa 165 Lichtjahren gibt. Der Nebel liegt am östlichen Ende des Sternbilds Stier, in der Nähe der Hörnerenden. Auf Fotos erscheint der Nebel so ähnlich wie der Cirrus-Nebel im Schwan, S147 scheint aber wesentlich älter zu sein.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Galaxien
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         nicht bekannt.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Quelle: Burnham’s Celestial Handbook, Dover Publication Inc., New York, 1978
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Stier1.JPG" length="10444" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2020 20:44:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bald recht heller Komet?</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/bald-recht-heller-komet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Bald recht heller Komet?
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/C2019Y4_ATLAS_250DB2No_I3200_N150_600_200328_20m60s_C1b2crap.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
          
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wer in den nächsten Wochen einen schönes Objekt zum Anschauen oder Fotografieren sucht, sei auf den Kometen „C/2019 Y4 ATLAS“ verwiesen. Die Helligkeit ist derzeit 8 mag und könnte noch sehr deutlich zunehmen – mit großer Wahrscheinlichkeit wird er jedenfalls demnächst auch für das bloßen Auge sichtbar.  Außerdem steht das Objekt für unsere Breiten in den nächsten Wochen genial günstig hoch im Norden (zirkumpolar).
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Oben ein Foto, was ich bei recht miesen Bedingungen (&amp;gt;50% Bewölkung) gestern Abend aufgenommen habe (mit einer kürzlich erworbenen Canon 250D und einem 6“ F/4 Newton). Gut zu sehen ist die grün leuchtende Koma und ein noch schwach ausgeprägter Schweif. Aufgrund des Stackings auf den Kometen sind die Hintergrundsterne zu kurzen Strichen auseinander gezogen.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Der helle Stern rechts vom Kometen hat die Nummer HD67447 (5,5 mag), noch gerade im Sternbild großer Bär (UMa) gelegen.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/C2019Y4_ATLAS_250DB2No_I3200_N150_600_200328_20m60s_C1b2crap.jpg" length="200047" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2020 17:34:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.astronomie-hildesheim.de/bald-recht-heller-komet</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/C2019Y4_ATLAS_250DB2No_I3200_N150_600_200328_20m60s_C1b2crap.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fotowettbewerb Plejaden zum Astronomietag 2020</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/fotowetbewerb-plejaden-zum-astronomietag-2020</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         2.Platz für Martin Gillner bei Fotowettbewerb Plejaden zu Astronomietag
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/M45_Plejaden_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Da der diesjährige Astronomietag leider ausfallen mußte, haben die Astronomie-Kollegen aus Braunschweig, einen Online Fotowettbewerb durchgeführt. Als Motiv wurden die Plejaden ausgewählt.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Unser Vereinsmitglied Martin Gillner sendete auch ein Bild ein (Bild oben) und belegte damit den
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            2.Platz
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wir beglückwünschen Martin für diesen tollen Erfolg.
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zu der Aufnahme:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Plejaden am 31.10.2019
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Teleskop TS 80/480 Apo
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           Kamera Canon 760D
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
           60 x 180 Sekunden (3 h)
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Standort war Bevenrode in Braunschweig. Nachgeführt mit MGEN 1 und bearbeitet mit DSS und PixInsight
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/M45_Plejaden_1920.jpg" length="619692" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2020 11:29:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.astronomie-hildesheim.de/fotowetbewerb-plejaden-zum-astronomietag-2020</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/M45_Plejaden_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/M45_Plejaden_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Im kosmischen Kreissaal</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/im-kosmischen-kreissaal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
                               Josephinum-Lehrer Arndt Latußek steigt mit der Fliegenden Sternwarte SOFIA in die Stratosphäre 
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  
                  
                                Im kosmischen Kreißsaal
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/SOFIA.PNG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          Die NASA hat eine gebrauchte Boing 747SP gekauft und für de Einbau des Teleskops umgerüstet. Hier fliegt SOFIA über der Heimatbasis in Süd-Kalifornien.                                                                                                                                                                                                 Foto:NASA
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
                        Ein Bericht aus dem Kehrwieder vom 16 Februar 2020
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dem Himmel nah sein und nach den Sternen greifen: Was erstmal ziemlich kitschig klingt, wird für Arndt Latußek im März ganz real sein. Dann nämlich saust der Josephinum-Lehrer an Bord des Stratosphären-Observatoriums für Infrarot Astronomie (SOFIA) in Richtung Weltall. Das fliegende Observatorium, ein Projekt von NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), startet seit 2015 jährlich knapp 120 Mal für jeweils achtstündige Messeinheiten von der NASA Dryden Aircraft Operation Facility in Palmdale, Kalifornien in Richtung Stratosphäre.In knapp 15 Kilometer Höhe begleitet Arndt Latußek die Crew an Astronomen auf Forschungsreise. Dass der Teil er Mission sein kann, verdankt er dem Bildungsprogramm des Deutschen SOFIA-Instituts (DSI). Lehrern, dei astronomische Themen in Theorie und Praxis in ihren Unterricht einbinden, soll mit dem Programm die Möglichkeit gegeben werden, ihre Schüler die an Bord gemachten Erfahrungen möglichst realistisch zu vermitteln. Latußek hatte sich im September 2018 für das Programm beworben, im März kam die Zusage. Eigentlich sollte es bereits im Dezember losgehen, doch am Ende eines Wissenschaftsfluges war ein technisches Problem an einem der vier Triebwerke aufgetreten - sämtliche Flüge wurden deshalb bis auf weiteres gestoppt.Ein neuer Starttermin ist für März angesetzt, für Latußek beginnt die Aufregung also nochmal von vorne. Wobei: Dafür, dass er demnächst vis-à-vis mit dem Kosmos sein wird, wirkt der Lehrer im KEHRWIEDER-GESPRÄCH zuerst ziemlich cool. Erst, als er berichtet, wie man durch das 17 Tonnen schwere Teleskop - das Herz der SOFIA -, praktisch mitten in den kosmischen Kreißsaal blicken kann, spürt man die tiefe Demut, mit der Latußek seiner Stippvisite mit dem Universum entgegen sieht. "Mit der Astronomie lassen sich die ganz großen Fragen beantworten", sagt er. "Wir beobachten dort das Licht, das die Stoffe im Weltraum aussenden, die allesamt Bausteine des Lebens sind."
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Innerhalb der Stratosphäre sind die Messgeräte der SOFIA in der Lage, Licht aus dem infraroten Bereich aufzunehmen. Für Menschenaugen normalerweise nicht sichtbar, durchdringt das Infrarotlicht Bereiche im Universum, die Licht in normalem Spektrum nicht erreichen kann. Und beleuchtete Orte, die kaum vorstellbar sind. "Wir können der Geburt eines Sterns zusehen", sagt Latußek. Ein Kokon aus Staub- und Gasmassen, der an Dichte zunimmt, kollabiert, in Rotation gerät und immer mehr Masse ansammelt. "Innerhalb dieser Gaskugel wird es immer heißer, bis sich durch Fusionsprozesse
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
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                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
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                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            n Stern bildet." Ein Prozess, der natürlich nicht von jetzt auf gleich stattfindet, sondern hunderttausende Jahre dauert. Doch am scheinbar unendlichen Sternenhimmel ist eine Sternengeburt nichts Ungewöhnliches.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Zwei mal acht Stunden wird Latußek gemeinsam mit der 30-Mann starken Crew in der Startosphäresein, jeweils von Sonnenunter- bis Sonnenaufgang. "Wir brauchen für die Beobachtungen Nacht", sagt er. Ob er eine Liveübertragung ins heimische Klassenzimmer plane? "Das geht leider nicht. Aber direkt nach der Landung werde ich via Skype mit den höheren Jahrgängen telefonieren." Auch "Hallo Niedersachsen" habe sich bereits für eine erste Meldung aus dem All angemeldet.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Und Flugangst? Die habe er eigentlich nicht, sagt Latußek. Bei den jährlich 120 Beobachtungsflügen der SOFIA sei die Reise schließlich beinahe Routine. Und trotzdem: "Das ist die NASA und kein Ferienflieger: Bei Druckabfallkommt keine Stewardess, es fällt keine Sauerstoffmaske aus der Decke", macht er klar. Ein bisschen Spannung muß schließlich auch dabei sein, wenn man hoch zu den Sternen reist
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
            . Das dürfte bei Astronauten genau so sein ... wie nennt man eigentlich jemanden, der die Stratosphäre erkundet? "Wir nennen uns Stratonauten!", lacht Latußek.
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 20 Feb 2020 19:08:10 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Riesenstern vor der Explosion?</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Riesenstern vor der Explosion ?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Winterlich startet das Himmelsjahr 2020: Unsere gute, alte Erde hat sich wieder einmal komplett um die Sonne gedreht, sodass das Tagesgestirn in Richtung des Sternbildes Schütze steht. Damit ist klar: Die Sterne des Schützen können im Januar getrost von der Beobachtungsliste gestrichen werden, denn sie stehen mit der Sonne am Taghimmel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn wir Sterne sehen wollen, müssen wir möglichst in die andere Richtung schauen, weg von der Sonne. Ein Blick dorthin lihnt sich auf jeden Fall, denn hier sind nun alle bekannten Wintersternbilder versammelt. Wir müssen nur warten bis die Sonne untergeht und schon erscheint am Westhimmel die Venus, der Abendstern. Wenig später geht es am Osthimmel los: Orion, Stier, Zwillinge, Fuhrmann - alle typischen Wintersternbilder zeigen sich schon kurz nach Sonnenuntergang von ihrer besten Seite. Beteigeuse, Rigel, Aldebaran, Capella, Castor und Pollux sind sogar schon in der hellen Dämmerung zu sehen. Gegen 19 Uhr werden sie von Prokyon und ab etwa 29 Uhr auch von Sirius komplettiert
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Unvergleichlich schön präsentiert sich diese Himmelsregion ab den späteren Abendstunden, denn nirgendwo sonst finden wir im Laufe des Himmelsjahres eine solche Anzahl heller Lichtpünktchen, die seit Menschengedenken zu mythischen Tieren, antiken Helden oder Sagenfiguren ergänzt wurden. Also alles beim Alten? Nein! Irgendetwas ist anders in diesem Jahr: Beteigeuse, der Stern "oben links" im Sternbild Orion, leuchtet viel schwächer als noch im Oktober 2019.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was ist da los?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Kurze, unbefriedigende Antwort: Man weiß es nicht. Irgendetwas bringt den vormals hellsten Stern des Orion dazu, momentan immer schwächer zu werden. Nicht, das Beteigeuse dieses Verhalten nicht in halbwegs regelmäßigen Abständen immer mal wieder zeigen würde, aber noch nie wurde ein so starker Helligkeitsabfall registriert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man weiß seit geraumer Zeit, dass Beteigeuse ein Riesenstern ist, der kurz vor seinem Lebensende steht, was bedeutet: Der Stern in astronomischen Zeiträumen kurz davor, als Supernova zu explodieren. Zeigt das allmähliche Verblassen vieleicht an, dass es nun soweit ist, dass wir Erdenmenschen kurz davor sind, das wohl spektakulärste Ereignis im ganzen Weltall miterleben dürfen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Das Erlebnis einer solchen  - für die Erde völlig harmlosen - Explosion eines ganzen Sterns wäre tatsächlich unvergesslich: Beteigeuse würde plötzlich grell aufläuchten und für Wochen oder Monate so hell wie der Vollmond scheinen, nachts scharfe Schatten werfend und alle anderen Sterne bei Weitem überstrahlend. Dann, nach und nach, würde Beteigeuse immer lichtschwächer werden, bis sie nach einigen Jahren allmählich aus unserem Blickfeld verschwände und schließlich nur ein schwarzes Loch oder ein Neutronenstern noch an der Stelle des heutigen Sterns stehen würde, dunkel, unsichtbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Das Aussehen des Sternbildes Orion wird für immer verändert sein, wenn ihm künftig die linke Schulter (an dieser Stelle steht Beteigeuse im Sternbild)) fehlt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           Doch aller Auffälligkeiten zum Trotz ist es wohl noch nicht so weit. Es wird wohl noch einige tausend Jahre dauern, bis es soweit ist. Und trotzdem lohnt gerade jetzt ein Blick auf diesen Stern im Herzen des Wintersechsecks: Schwächer als sonst, aber immer noch auffällig - und auch heute noch von vielen Rätseln umgeben. Was dort oben wohl gerade vor sich gehen mag?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=7UhaYZRng_8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Animation einer Supernova 
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Jan 2020 18:27:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Abenteuer Mond-50 Jahre Mondlandung</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/abenteuer-mond-50-jahre-mondlandung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Abenteuer Mond-50 Jahre Mondlandung
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/50+Jahre+Mondlandung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Am 21.Juli 2019 jährte sich die erste Mondlandung zum 50.Mal. Das Römer-Pelizaeus Museum veranstaltete zu diesem Anlass eine Sonderausstellung.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Wir von der HIGA waren mit einem Info-Stand und einem Aufblasbaren Planetarium vertreten.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/IMG-20190720-WA0005.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/20190720_121427.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In dem Planetarium wurde dem interessierten Besuchern der Sternenhimmel näher gebracht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Christof Plicht hat noch einen Vortrag über die Astronomie in Hildesheim gehalten.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/50+Jahre+Mondlandung.jpg" length="46614" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 06 Nov 2019 17:27:09 GMT</pubDate>
      <author>183:803455682 (Christian Hauk)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/50+Jahre+Mondlandung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/50+Jahre+Mondlandung.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Sonnenfinsternis („Sofi“) in die USA…</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/zur-sonnenfinsternis-sofi-in-die-usa</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Zur Sonnenfinsternis („Sofi“) in die USA…
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Sonnenfinsternis.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Ein Bericht aus der Hildesheimer Allgemeine Zeitung
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Mit Sack und Pack auf dem Weg zu „Sofi“: Unter Leitung von Arndt Latußeck reist eine Gruppe Hildesheimer der Sonnenfinsternis in den USA entgegen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Der ICE, der am Dienstag um 19.55 Uhr aus dem Hildesheimer Hauptbahnhof rollt, soll Arndt Latußeck und seine 17 Mitreisenden nach Frankfurt bringen. Doch damit hat die Gruppe ihr Ziel noch längst nicht erreicht: 38 Grad, 22 Minuten, 14 Sekunden Nord, 91 Grad, 28 Minuten, 38 Sekunden West steht auf dem dunkelblauen T-Shirt des 19-jährigen Informatik-Studenten Philip Schneider. Darunter ein Ortsname: Owensville. Exakt diesen Punkt haben die Hildesheimer ins Visier genommen. Am kommenden Montag, 21. August, um 20.12 Uhr unserer Zeit und um 1.10 Uhr Ortszeit, wollen sie genau dort stehen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Nun gehört die 2500-Seelen-Gemeinde in Missouri wahrlich nicht zu den touristischen Highlights für Amerika-Reisende. Und dennoch ist Latußeck überzeugt, dass sich an diesem Tag, in diesem Moment allein hier 20 000 bis 40 000 Touristen tummeln und in den Himmel starren werden. Denn sie alle haben nur einen Traum: Sie wollen „Sofi“, die totale Sonnenfinsternis, erleben, die von West nach Ost über die Vereinigten Staaten streicht. 1500 Kilometer südlich der Aleuten wird der Kernschatten des Mondes mitten im Pazifik erstmals die Erdoberfläche treffen. In nur 27 Minuten wird er die 3900 Kilometer bis zur Westküsten der Vereinigten Staaten über den Ozean streichen. Anfangs ist er nur 62
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Kilometer breit, wächst dann auf 100 Kilometer an. Die erste amerikanische Stadt, die vom Kernschatten getroffen wird, ist Newport im Bundesstaat Oregon. Dort dauert die „Totalität“, die vollständige Bedeckung der Sonne durch den Mond, allerdings nur eine Minute und 44 Sekunden.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Deshalb hat sich Latußeck entschieden, weit in den Osten der Staaten zu reisen. In Owensville wird das kosmische Mega-Ereignis nämlich zwei Minuten, 34 Sekunden dauern. Sofern nicht Wolken die Sicht auf die Sonne versperren – und aller Aufwand, alle Mühe vergebens gewesen wären. Doch so weit will der Reiseleiter in Sachen Sternenkunde gar nicht denken.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Schon als Kind hat er sich für Astronomie interessiert, hat als Steppke mit einer Astronomiearbeit
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         erfolgreich bei „Jugend forscht“ teilgenommen. Heute ist der zweifache Familienvater als Quereinsteiger Lehrer am Josephinum, unterrichtet Astronomie als Seminarfach und hat eine Astro-AG ins Leben gerufen, die sich auch nach Schulschluss noch für zentrale Fragen des Universums
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         begeistert. Neun der Mitreisenden sind denn auch Josephiner, vier junge Leute sind Ex-Josephiner, die Latußeck mit seiner Sternenbegeisterung infiziert hat.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Norbert Paul steht derweil ein bisschen wehmütig in der Halle des Bahnhofs. Der Bäckermeister im Ruhestand ist ebenfalls glühender Astro-Fan. Vor zehn Jahren hat er in der Türkei eine Sonnenfinsternis erlebt. „Es war bombastisch, richtig bombastisch“, sagt er mit den gleichen leuchtenden Augen, mit der viele Hildesheimer noch immer von seinem legendären Mohnkuchen schwärmen. „Ich wäre ja gerne mitgefahren, aber die Reise war mir einfach zu anstrengend. Ich
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         bin ja auch nicht mehr der Jüngste.“
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Die Reiseroute, die Latußeck ausbaldowert hat, hat es tatsächlich in sich: Von Frankfurt ist die Gruppe am Mittwoch nach Warschau geflogen, dort gab es einen Flieger nach Chicago am Lake Michigan. Mit Mietwagen soll es tags darauf dann einige hundert Meilen quer durch Illionois nach Owensville gehen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         „Das ist ja auch schon ein Erlebnis“, zeigt sich Latußeck unerschütterlich. „Und das Ganze für nur 1200 Euro Reisekosten pro Kopf.“ Einige Schüler hätten dafür lange fleißig gejobbt und gespart.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         So eine Sonnenfinsternis sei allerdings auch „ein Wahnsinnserlebnis“.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         „Wenn man da mit tausenden Menschen steht und es immer dunkler wird. Wenn es plötzlich kühler wird, die Tiere sich anders verhalten. In der Totalität ist die Sonne nur noch eine schwarze Scheibe. Und alle sind wie vom Donner gerührt.“ Um einen rational gepolten Naturwissenschaftler so ins Schwärmen zu bringen, muss wohl wirklich etwas Außergewöhnliches passieren. Doch Latußeck weiß, wovon er spricht, sechs Sonnenfinsternisse hat er schließlich schon erlebt. 1998 auf Curaçao in
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         der Karibik, 1999 in Kirchheim unter Teck in Baden-Württemberg, 2001 in Sambia, 2005 in Spanien, 2006 in Libyen, 2009 in Wuhan in Südostchina. Außerdem war er 2008 im sibirischen Nowosibirsk, um den Venus-Transit zu beobachten. „Um meine Urlaubsziele brauche ich mir also keine Gedanken
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         zu machen“, sagt er grinsend. Tatsächlich sei jede Sofi ein wenig anders, weil die Sonnenkorona je nach Sonnenaktivität immer anders aussieht. Die Sonnenkorona gehört zur Atmosphäre der Sonne. In
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Zeiten hoher Sonnenaktivität reicht der Strahlenkranz der Korona mehrere Millionen Kilometer ins Weltall hinaus. Mit bloßem Auge ist er von der Erde aus nicht zu erkennen, weil die Sonne viel zu hell
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         strahlt. Doch wenn der Mond bei einer totalen Sofi die Sonne vollständig verdeckt hat, sieht man durch Schutzbrillen hindurch den hellen, silbrigen Strahlenkranz aus nahezu vollständig ionisiertem
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Plasma. Kurioserweise ist er einige Millionen Grad heißer als die darunter liegenden Schichten der Sonne; die Chromosphäre und die Photosphäre, die als eigentliche Oberfläche der Sonne gilt.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Geklärt ist dieses paradoxe Phänomen bislang nicht. „Die NASA will deshalb Überschallflugzeuge aufsteigen lassen, die mit einer Geschwindigkeit von 3500 Kilometer pro Stunde zehn Minuten im Kernschatten fliegen können und Daten sammeln sollen“, sagt Latußeck. „Da läuft noch echte
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Forschung.“
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Die Hildesheimer aber wollen sich einfach nur von dem Phänomen gefangen nehmen lassen. „Das wird bestimmt spannend“, freut sich Timon Scholz (17). „Und sicherlich deutlich schöner als im Fernsehen.“ Wie seine Mitreisenden hat auch er seinen Koffer vollgestopft mit technischem Gerät: Teleskop, Kamera, Filter. „Selbst habe ich eine Sofi ja noch nie gesehen“, fiebert Jonas Fischer dem großen Tag entgegen. Kein Wunder: Bei der letzten Sofi in Hildesheim 1999 war der 16-Jährige noch nicht einmal geboren. Barbara Friedrich, neben Latußeck die zweite Lehrkraft, ist ebenfalls Sofi-Neuling: 1999
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         musste sie arbeiten – und ihr Chef gab ihr nicht frei. Dieses Mal will sie die seltene Chance nicht verpassen. Millionen Sofi-Touristen aus allen Teilen der Welt werden die USA überrollen. Schon im Vorfeld gibt es Partys, Konzerte, Sportevents – auch in Owensville. „Ich freue mich auch auf die Leute“, sagt Latußecks Tochter Jana (16). Norbert Paul wird sich später alles haarklein berichten lassen: Sohn Jens und Enkelin Elisa sind mit auf die lange Reise gegangen. Und wenn es Montag regnet? „Dann weine ich“, sagt Latußeck. „Aber im Moment ist weit und breit kein Tiefdruckgebiet in Sicht.“
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Sonnenfinsternis.jpg" length="2574" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 17:32:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.astronomie-hildesheim.de/zur-sonnenfinsternis-sofi-in-die-usa</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Kurzbericht der Reise zur "ASpekt 2019" nach Anthering bei Salzburg</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/kurzbericht-der-reise-zur-aspekt-2019-nach-anthering-bei-salzburg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Kurzbericht der Reise zur "ASpekt 2019" nach Anthering bei Salzburg
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Vom 1. bis zum 6. Mai hatte ich das Vergnügen, mich anlässlich der Jahrestagung der VdS-Fachgruppe „Spektroskopie“ in und um die neue „VEGA“-Sternwarte bei Salzburg aufhalten zu können.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/K1600_ASPEKT2019_Variable_Stars_On_The_AGB_UZ_a.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Zur Tagung reiste ich wie ein paar weitere Kollegen aus der Fachgruppe bereits am 1. Mai an. Das war im Nachhinein auch ein gute Entscheidung, nicht nur wegen der recht leeren Autobahnen. An diesem Tag herrschten noch recht gute Wetterbedingungen vor. Daher lud uns unser Spektroskopie-Freund und Tagungsleiter Herbert Pühringer abends auf eine spontane private Führung zur VEGA-Sternwarte ein. Nach den vorangegangenen Berichten, insbesondere im Journal "Sterne und Weltraum", hatte ich schon einiges erwartet. Die Realität zeigte sich dann allerdings noch wesentlich imposanter. Die recht malerisch unterhalb des 835 m hohen Haunsberg-Gipfels, ca. 10 km nordwestlich von Salzburg gelegene Sternwarte (Bild 1) ist größtenteils mithilfe von Sponsoren errichtet.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/K1600_VEGA_Bild1.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Davon ist der größte, Vega-Logistic, auch der Namensgeber. Insgesamt wurde von einer Investitionssumme im mehrstelligen Millionenbereich gesprochen, worin wohl noch nicht einmal alle gesponserten bzw. vergünstigten Instrumente enthalten sein dürften.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         In dem imposanten Bau (Bild 2 &amp;amp; 3) befindet sich ein großer Vortragssaal, der mehr als 100 Personen Platz bietet, mit Riesenleinwand (8 m x 4,5 m), 3 Beamern und abfahrbaren Außenfassaden/Jalousien. Daneben gibt es eine komplett eingerichtete Küche fürs Catering sowie Kühlschränke, einer davon mit Getränken fürs Beobachtungspersonal. Ein Ruhe- und Erholungsraum mit 3 Betten für übermüdete Sterngucker ist ebenfalls vorhanden.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/K1600_VEGA_Bild2.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/K1600_VEGA_Bild3.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Die Instrumentierung ist ebenfalls nur „vom Feinsten“: Beide Teleskope und Montierungen stammen von der österreichischen Edelschmiede ASA (ebenfalls Sponsor). Als Hauptgerät ein 1 m Ritchey-Chretién auf einer kompakten Gabelmontierung, in einer größtenteils aufklappbaren Kuppel. Von den Abmessungen her schätze ich diese Kuppel ähnlich wie die unsrige auf dem Gelben Turm ein, aufgrund der Gabelmontierung ist hier jedoch wesentlich mehr Bewegungsfreiheit und man braucht auch nur selten eine (kleine) Leiter. Das zweite Teleskop ist ebenfalls ein RC (40 cm Durchmesser) auf Knicksäule (Bild 4).
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/K1600_VEGA_Bild4.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Dieses Gerät soll wohl schwerpunktmäßig für Spektroskopie eingesetzt werden. Hierfür werden derzeit 2 fasergekoppelte Spektrographen im Raum darunter vorbereitet. Von der optischen Leistungsfähigkeit und Qualität des großen Spiegels konnten wir uns gleich am ersten Abend überzeugen. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde die Muschel aufgeklappt (Bild 5) und bei bestem Seeing einige Highlights des Frühlingshimmels anvisiert.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/K1600_VEGA_Bild5.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         M51 war überwältigend: Spiralstruktur wie aus dem Lehrbuch, bei direkter Sicht! Auch die gesamte Verbindung zur Begleitgalaxie klar und deutlich erkennbar, einfach toll. Leider wurde das Wetter in den nächsten Tagen wechselhafter, am letzten gab es sogar etwas Neuschnee am Tagungsort (Bild 6).
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/K1600_VEGA_Bild6.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Die Tagung selbst war für mich sehr lohnend, vor allem wegen der alten und neuen Kontakte zu Amateuren und Profis sowie Optik-Spezialisten. Unter den über 60 Teilnehmern waren auch viele aus dem näheren oder weiteren Ausland, wie z.B. die ESO-Spektrographen Entwickler der „CAOS“-Gruppe (als „Amateure“ Entwickler u.a. des Baader BACHES Echelle-Spektrographen).
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Für Interessierte habe ich meinen eigenen bescheidenen (Poster-) Beitrag in der Anlage beigefügt: Einige Ergebnisse aus meinem Langzeit-Projekt zur Spektroskopie von Riesensternen auf dem AGB (hier liegen u.a. die bekannten Mira- Veränderliche).
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/K1600_ASPEKT2019_Variable_Stars_On_The_AGB_UZ_a.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Weitere Details mit schönen Bildern von der Sternwarte findet man hier:
         
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.hausdernatur.at/de/sternwarte.html"&gt;&#xD;
    
                    
          https://www.hausdernatur.at/de/sternwarte.html
         
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Und hier sind Informationen zur Sternwarte als „Event Location“ - falls jemand mal in die Verlegenheit kommt, für seine 100 Mitarbeiter eine schöne Feier auszurichten ;-) - auch mit virtuellem Rundgang:
         
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.vega-sternwarte.at/home/"&gt;&#xD;
    
                    
          https://www.vega-sternwarte.at/home/
         
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/index.jpg" length="6302" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2019 13:58:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ortsbegehung des Sterwartengeländes</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Ortsbegehung des Sternwartengeländes
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Grundst%C3%BCck+von+oben+2.PNG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             10.01.2018 – Ortsgegehung des Sternwartengeländes
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Eine erste Begehung des zukünftigen Sternwartengeländes fand am 10.01.2018 um 9:00 Uhr mit einer Vertreterin der Gemeinde und vier HiGA-Mitgliedern statt. Die aktuelle Grundstückssituation konnte vor Ort in Augenschein genommen werden und einige Details zur weiteren Abwicklung wurden besprochen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zwischenzeitlich ist die Heckenbeplanzung an den Grundstücksgrenzen auf Höhe des vorhandenen Zaunes zurückgeschnitten worden, auch wurden bereits die in einer Ecke des Grundstücks befindlichen Bäume gefällt, letzte Baumstümpfe sind noch zu erkennen. Die folgenden Bilder zeigen die aktuelle Situation vor Ort, z. Z. kommt man auf dem Grundstück nur mit Gummistiefeln voran.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Planungsgruppe-Bild.jpg" length="3465" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 11:35:56 GMT</pubDate>
      <author>183:803455682 (Christian Hauk)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>1. Treffen Planungsgruppe</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/1-treffen-planungsgruppe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         1. Treffen der Planungsgruppe 08.11.2017
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am 8.11.2017 fand das erste Treffen der „Planungsgruppe Sternwarte Lechstedt“ in der Gaststätte „Zum Osterberg“ statt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Im Wesentlichen ging es hierbei zunächst um eine erste Bestandsaufnahme mit einer Festlegung unserer Rahmenbedingungen und der baulichen Minimalanforderungen an die geplante Sternwarte. Nach intensiver Diskussion wurden die entsprechenden Punkte zusammengefasst und protokolliert. In einem nächsten Treffen sollen dann weitere Details erörtert werden, wobei es zunächst erst einmal um die Grundstückssituation geht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/Planungsgruppe-Bild.jpg" length="3465" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 11:28:16 GMT</pubDate>
      <author>183:803455682 (Christian Hauk)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Sterwarte Lechstedt</title>
      <link>https://www.astronomie-hildesheim.de/sterwarte-lechstedt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Neue Sternwarte Lechstedt
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/csm_methode_all_48f96ee805-15090379_464cfe80-e67b-11e9-994f-7113ec37735e_79acdfbbb6-45a5b7d1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
              
             
                          &#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
                            
              Neue Sternwarte der HiGA in Lechstedt
             
                          &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die HiGA plant einen zweiten astronomischen Standort zur Förderung der volkstümlichen Astronomie in der Öffentlichkeit, der Betreuung ihrer Mitglieder und dem Betrieb einer Sternwarte, die für Amateurastronomen auch für wissenschaftliche Beschäftigung mit der Astronomie geeignet sind. Der Ort für die geplante Sternwarte sollte sowohl verkehrsgünstig für Mitglieder und Besucher erreichbar und für astronomische Beobachtungen entsprechende Lichtverhältnisse (geringe Lichtverschmutzung) bieten, was in der Ortsrandlage von Lechstedt sehr gut gegeben wäre.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Ein Sternwarten-Standort in Lechstedt
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ende des Jahres 2011 gründete sich die Hildesheimer Gesellschaft für Astronomie e. V. (
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           HiGA
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          ), die inzwischen als gemeinnütziger Verein anerkannt ist. Laut Vereinssatzung betreibt die HiGA die Förderung der Astronomie und der benachbarten Naturwissenschaften in Hildesheim und Umgebung. Das Interesse an diesen Wissenschaften in der Bevölkerung soll gefördert und verbreitet werden. Daraus ergeben sich zwei Hauptaufgabengebiete:
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           •       Volkstümliche Astronomie, wie sie seit vielen Jahren erfolgreich an der Hildesheimer Volkssternwarte auf dem Gelben Turm praktiziert wird;
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           •   vertiefte wissenschaftliche Beschäftigung mit der Astronomie als Naturwissenschaft. Zielgruppen sind neben den engagierten Amateurastronomen und an Astronomie interessierten Menschen der Region - die über eine bereits bestehende Kooperation mit der Volkshochschule Hildesheim gefördert werden - die Schulen sowie die Universität.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Für das erste Aufgabengebiet ist die „Sternwarte am Gelben Turm“ bestens geeignet und soll auf Dauer als eigentliche Volkssternwarte - besser: Bürgersternwarte - auch nach allen Möglichkeiten für die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger erhalten und weiter betrieben werden. Die dortige Infrastruktur ist für das zweite Aufgabengebiet allerdings sehr problematisch und, wie die Erfahrung des Betriebs des Gelben Turms lehrt, geradezu kontraproduktiv: Die Sternwarte auf dem Spitzhut enthält weder Aufenthaltsräume noch sanitäre Anlagen; das bedeutet vor allem, dass die Nutzung durch die Schulen und die Universität seit Eröffnung der Sternwarte 1999 deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Der jetzige Standort ist einfach nicht attraktiv genug.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
          
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Weiterhin ist die Statik des Turmes zwar für eine Volkssternwarte ausreichend, jedoch für ernsthafte wissenschaftliche Arbeit zu schwach: Das Teleskop auf dem Gelben Turm "wackelt", die Aufnahme von Daten ist praktisch nicht möglich. Schließlich ist die Erreichbarkeit des Gelben Turmes für Kinder und Jugendliche wegen der Lage inmitten eines Waldes und weitab öffentlicher Verkehrsmittel sehr schlecht.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Insgesamt ist die Förderung der Astronomie im momentanen Zustand praktisch nicht zu systematisieren. Wir wollen deshalb eine Sternwarte in geeigneter Umgebung errichten, die für die speziellen Anforderungen von Forschung und Lehre geeignet ist. Die Hildesheimer Astronomen stehen vor der Situation, dass eine gute Förderung der Astronomie und benachbarten Wissenschaften in diesem Zustand in Hildesheim auf Dauer in Gefahr ist.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Zur Unterstützung unseres Bauvorhabens verweisen wir auf ein Schreiben des Max-Planck-Institutes für Astronomie, in dem es insbesondere um die Lage der geplanten Sternwarte in Lechstedt geht.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
          
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Unser Ziel: Ein Wissenschaftsstandort am Rande von Hildesheim mit einer für Ausbildung und Forschung nutzbaren Sternwarte.
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aus den o. g. Gründen plant die HiGA den Aufbau einer eigenständigen Sternwarte an einem zweiten Standort in Lechstedt, das auf einer Fläche sowohl Teleskope mit erforderlichem Schutzraum als auch einen für den astronomischen Beitrieb notwendigen Technik- und Aufenthaltsraum umfasst.
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Damit verfolgen wir die weitere Verbreitung wie auch eine Vertiefung des naturwissenschaftlichen Interesses in der Bevölkerung - insbesondere von Schülern und Studierenden
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           - durch systematische Förderung im Rahmen von Kursen, Workshops und Beobachtungsprojekten aber auch einem Tag der offenen Tür für Schulklassen oder interessierte Personen aus der Bevölkerung.
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          •        Wir sind zuversichtlich, mit den Zusatzangeboten, die sich aus einem zusätzlichen Sternwarten-Standort ergeben, vor allem im Bereich Lehre und Volksbildung einen wertvollen Beitrag für die Bildungslandschaft im Raum Hildesheim liefern zu können.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          •        Darüber hinaus soll mit der Sternwarte die Möglichkeit gegeben sein als Ergänzung zur Himmelsbeobachtung weitere Spektren wie z. B. Infrarot- und Radioastronomie als Fenster zum All zu erschließen oder aber  das Magnetfeld der Erde zu erforschen.  Zu besonderen Entdeckungen in diesen Bereichen gehören die Pulsare, Quasare, schwarze Löcher oder die Hintergrundstrahlung des Urknalls.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          •        Dies bietet dann unabhängig von der Tageszeit und von Wettereinflüssen weitreichende Beobachtungs- und Forschungsmöglichkeiten für Hobbyastronomen und Interessierte.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Infrastruktur-Planungen sind dabei modular angelegt, so dass die Teleskopschutzbauten und notwendige Einrichtungen nach und nach errichtet werden können.
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
                        
            Die Sternwarte – Lage und Grundstück
           
                      &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Geplant ist die Errichtung der notwendigen Gebäude und astronomischen Anlagen auf dem Gelände der ehemaligen Kläranlage von Lechstedt, etwas abgesetzt vom Ortskern selbst (siehe Abbildung).
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          •        Dieser Standort hat den Vorteil, dass er bereits einen recht dunklen Himmel aufweist und damit die astronomische Arbeit nicht zu sehr von der Aufhellung des Himmels durch künstliche Beleuchtung beeinträchtigt wird.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           •     Er bietet außerdem freie Sicht in alle Himmelsrichtungen, vor allem in Richtung Süden, der Haupthimmelsrichtung bei astromischen Beobachtungen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
                  
         Er ist aber auch noch so nah am Stadtgebiet Hildesheim, dass er durchaus mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Sternfreunden, Schülern und Studierenden erreicht werden kann.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Das ehemalige Betriebsgebäude der Kläranlage wird noch zurückgebaut und die auf dem Grundstück befindlichen Steine lagern bereits am Eingang und müssen entsprechend entsorgt werden.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/2199b38b5e3b4424b9a97a9ff3c480b6/dms3rep/multi/csm_methode_all_48f96ee805-15090379_464cfe80-e67b-11e9-994f-7113ec37735e_79acdfbbb6-45a5b7d1.jpg" length="56927" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 11:13:17 GMT</pubDate>
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